Donnerstag, 13. Dezember 2012

vegan wednesday 12.12.12

Ihr habt es vielleicht schon bemerkt, ich bin im Stress. Da vergesse ich viel zu oft, mein Essen zu fotografieren. Zugegebenermaßen wäre es eh nicht besonders inspirierend, in Stressphasen gibt es bei mir oft TK-Gemüsemischungen mit Couscous, Reis, Pasta,...
Gestern hatte ich aber Zeit und Lust, mal wieder mein Essen zu knipsen.
Die Beiträge sammelt dieses Mal Carola ein und pinnt sie am Sonntag hier an.  (Ihr wisst nicht, was es mit dem vegan wednesday auf sich hat? Dann schaut mal hier.)




Zum Frühstück gab es schwarzen Tee mit Vanillesojamilch, Apfelschorle, eine Orange und mein Lieblingsbrot (Wurzelbrot mit Oliven) mit Avocado.



Mittags gab es Pasta Tufonese.



Abends gab es ein Dinkelvollkornbrötchen mit Zwiebelschmelz und eine Orange und eine Kaki.


Freitag, 7. Dezember 2012

Vegane Cranberry-Walnuss-Schnecken // Twoodledrum-Adventskalender

Neben den bereits gezeigten Plätzchen, gibt es bei mir noch diese unglaublich leckeren Cranberry-Walnussschnecken.



Das Rezept ist Teil des Twoodledrum-Adventskalenders. Danke liebe Carola, dass ich dabei sein darf!


Mittwoch, 5. Dezember 2012

Superknuspriger Flammkuchen

Für mich muss Flammkuchen superknusprig sein, der Boden muss dicke Blasen werfen. Leider funktioniert das nur im Holzofen gut... dachte ich bisher! Aber da habe ich mich glücklicherweise getäuscht! Wenn man einfach die Hefe weglässt, bleibt der Boden dünn und wird ganz knusprig. Er schmeckt zwar anders, als Flammkuchen aus Hefeteig, ist aber trotzdem fein.
Der Belag ist vegetarisch, eine vegane Version findet ihr hier. Natürlich gibt es unzählige Varianten, den Flammkuchen zu belegen. Ich mag auch gerne Paprika, Pilze, Oliven, Ziegenfrischkäse, Kirschtomaten, Raclettekäse, Zucchini, Aubergine, Kürbis, in Scheiben geschnittene Pellkartoffeln,... als Belag- der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!


Rezept für 1 Blech (2-3 Portionen):
Teig:
200g Mehl (550er)
1 Prise Salz
100ml Wasser
1 EL Olivenöl
Belag:
200g Schmand/Sauerrahm
1 Zwiebel, in Ringen
1 dünne Stange Lauch, in Ringen
100g Mandel-Sesam-Tofu (normales Räuchertofu schmeckt auch gut), in Würfeln
100g Käse (bei mir Bergkäse und Sainte Maure)
Salz, Pfeffer

Mehl und Salz mischen. Wasser und Öl dazu geben, verkneten und 15-30 Minuten ruhen lassen.
Ofen auf 230°C vorheizen
Teig sehr dünn auswallen und auf ein Blech legen.
Schmand mit Salz und Pfeffer würzen. Gleichmäßig auf dem Teig verstreichen. Zwiebeln, Lauch und Sesam darauf verteilen. Den Käse darüber streuen.
Ca. 15 Minuten backen.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Schwedische Julplätzchen

Einen wunderschönen ersten Advent wünsche ich euch!



Rezept für ca. 100 Stück:
2 Eier
200g weiche Butter
100g Zucker
1 Prise Salz
375g Dinkelmehl (Type 630)
1TL Backpulver
1EL Zimt, gemahlen
200g rotes Johannisbeergelee

Ein Ei trennen, Eiweiß beiseitestellen. Butter, 80g Zucker, Ei, Eigelb und Salz mit den Quirlen des Handrührers cremig schlagen (im Thermomix auf Stufe 4-5 mit Schmetterlings-Aufsatz). Mehl und Backpulver darübersieben und nach und nach mit einem Löffel vorsichtig unterziehen (im Thermomix das ganze Mehl auf einmal dazu geben und auf Stufe 4-5 in Intervallen unterkneten). Zum Schluss den Teig nur ganz kurz mit den Händen verkneten, teilen und zu 2 etwa 35 cm langen Rollen formen. Die Rollen fest in Frischhaltefolie wickeln und für etwa 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Rollen in etwa 3mm dicke Scheiben schneiden und die Plätzchen mit ein wenig Abstand auf das Backblech legen. Das Eiweiß mit einer Gabel etwas verquirlen, die Plätzchen damit bestreichen und dann mit dem restlichen Zucker bestreuen. Die Plätzchen etwa 8 bis 10 Minuten auf der mittleren Schiene goldgelb backen. Herausnehmen, sofort mit etwas gemahlenem Zimt bestäuben und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
Das Gelee erhitzen und die Unterseite der Hälfte der Plätzchen damit bestreichen. Mit je einem unbestrichenen Plätzchen zusammensetzen. 


(Rezept von hier.)

(Bitte entschuldigt die immergleichen Fotos- ich habe momentan viel zu tun und hatte keine Zeit für eine lange Fotosession.)

Samstag, 1. Dezember 2012

Pinien-Marillen-Würfel

Als ich dieses Rezept sah, war es sofort um mich geschehen. Ich liebe Aprikosenmarmelade, ich liebe Marzipan und vor allem liebe ich Pinienkerne! Das alles vereint konnte ja nur gut schmecken. Und ich hatte recht. Ich habe weniger Marzipan (ca. 130g) verwendet, als im Rezept angegeben. Das Marzipan schmeckt man immer noch etwas zu sehr vor, deswegen habe ich die Menge hier im Rezept gleich noch mal reduziert.



Rezept für ca. 80 Stück:
60g Pinienkerne
125g weiche Butter
40g Puderzucker
1 Prise Meersalz
1 Ei
250g Mehl
1 TL Backpulver
60g Aprikosenmarmelade (bei mir von Rewe Bio mit 70% Frucht)  
100g Marzipan-Rohmasse
30 Gramm Puderzucker

 Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten. Herausnehmen, abkühlen lassen und mahlen (im Thermomix auf Turbo in Intervallen).
Butter, Puderzucker und Salz cremig schlagen (im Thermomix auf Stufe 4-5 mit Schmetterlings-Aufsatz). Das Ei unterrühren. Mehl, Backpulver und Pinienkerne dazugeben und in kurzen Intervallen auf Stufe 5 bzw. kurz mit den Händen unterkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 1 Stunde kalt stellen.
Den Teig noch einmal kurz durchkneten und zwischen 2 Lagen Backpapier zu einem Rechteck von etwa 30x40 cm Größe ausrollen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen, quer halbieren. Vorsichtig mit einem Backpapier getrennt aufeinander legen. Für etwa 40 Minuten kalt stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Eine Teigplatte mit dem Aprikosenaufstrich bestreichen. Marzipan gleichmäßig darüberraspeln. Die andere Teighälfte vorsichtig darauflegen und leicht andrücken.
Die Teigplatte mit dem Backpapier auf ein Backblech ziehen und im vorgeheizten Ofen 20-25 Minuten auf der unteren Schiene des Backofens goldbraun backen.
Inzwischen Puderzucker mit wenig Wasser verrühren. Gebackene Teigplatte aus dem Ofen nehmen und sofort mit dem Guss bestreichen. Ganz abkühlen lassen und in kleine Quadrate (ca. 2x2cm) schneiden.