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Freitag, 24. Juli 2015

Kokos-Kohlrabisüppchen mit Linsen und Minze

Dass ich diese Suppe trotz größter Hitze sofort nachkochen musste, spricht für meinen neusten Kochbuchzugang, das fabulöse Krautkopf-Kochbuch von Susann und Yannic, deren großartigen Blog Krautkopf ihr hoffentlich schon kennt. (Und wenn nicht, schnell rüberklicken! Also, nachdem ihr das Rezept hier zu Ende gelesen habt. ;-) Es lohnt sich nämlich, versprochen!)
Morgen wird es ja endlich, endlich ein bisschen kühler, also empfehle ich euch, diese Suppe schnell nachzukochen!



Kohlrabisuppe mit Linsen


Ich weiß nicht, ob ihr das kennt, aber ich überfliege Rezepte meistens nur und lese sie mir meistens erst kurz vor, manchmal sogar erst während des Kochens, ganz durch. Das ist doof. So habe ich nämlich übersehen, dass für die Suppe 1,5 kg Kohlrabi gebraucht werden. Meine vier brachten leider nur ein knappes Kilogramm auf die Waage, also musste improvisiert werden. Ich hatte noch Blumenkohl da und so habe ich kurzerhand zu diesem gegriffen. 
Das Rezept für die Linsen habe ich verdreifacht (unten aber nur die doppelte Menge aufgeschrieben. die wir auch tatsächlich in der Suppe gegessen habe) und nicht bereut, 50g Linsen wären viel zu wenig gewesen. Das restliche Drittel seht ihr dann demnächst, daraus wurde nämlich ein leckerer Salat
Die Würzung der Linsen ist wirklich supersupertoll. Ihr solltet unbedingt Szechuanpfeffer verwenden. Normaler schwarzer Pfeffer ist kein Ersatz dafür!
Überhaupt, ist die ganze Suppe fein. Cremig, ganz leicht nach Kokos duftend, die Linsen als würzige Einlage, die Frühlingszwiebeln scharf, die Minze frisch. Rundum perfekt.
Ran an den Herd!


Kohlrabisuppe mit Linsen


Zutaten für 4 Portionen:

100 g grüne Linsen (Le Puy)
1,5 kg Kohlrabi (bei mir: 900g Kohlrabi und 600g Blumenkohl)
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
2 EL Öl
600ml Gemüsebrühe (bei mir: etwas mehr)
250ml Kokosmilch
4 Stängel Minze
2 Frühlingszwiebeln
1 TL Kreuzkümmel
1,5 TL Koriandersamen
1,5 TL Szechuanpfeffer
Salz


Zubereitung:

Linsen waschen und verlesen. In reichlich Wasser ohne Salz bissfest garen.

Kohlrabi (und Blumenkohl) putzen und in kleine Würfel (oder Röschen) schneiden.
Zwiebel fein hacken.
Eine Knoblauchzehe ebenfalls fein hacken.

In einem Topf 1 EL Öl erhitzen. Zwiebel darin glasig andünsten. Knoblauch dazu geben, kurz mitanschwitzen, dann Kohlrabi (und Blumenkohl) dazu geben. Mit Brühe aufgießen. Leise köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

In der Zwischenzeit die anderen Knoblauchzehen fein hacken.
Minze waschen, Blätter abzopfen, hacken.
Frühlingszwiebeln waschen, in dünne Ringe schneiden.
Kreuzkümmel, Koriandersamen und Szechuanpfeffer in einem Mörser grob mahlen.

Inzwischen sollten die Linsen weich sein. In ein Sieb gießen.
Topf trocknen, das restliche Öl hineingeben und erhitzen. Den Knoblauch darin andünsten, nach ungefähr einer Minute die gemahlenen Gewürze dazu geben. Kurz mitanschwitzen, bis sie zu duften beginnen. Linsen dazu geben.

Suppe fein pürieren. Im Originalrezept wird sie durch ein Sieb passiert, ich habe meine Suppe 45 Sekunden auf Stufe 10 im Thermomix püriert, da ist passieren unnötig.
Die Kokosmilch zugeben und mit Salz abschmecken.

Suppe auf die Teller verteilen. Linsen, Minze und Frühlingszwiebeln darauf verteilen. Genießen.


Zubereitungszeit: 30 min
Kochzeit: 30 min
ingesamt: 1h

Kohlrabisuppe mit Linsen

Donnerstag, 14. Mai 2015

Kokos-Polenta mit Kirschen und Mandeln

Am Montag bei Zitronenbaiser gesehen und sofort verliebt! Kokos-Polenta, hmmm!
Kombiniert habe ich meine Kokos-Polenta aber etwas anders. Ich hatte noch einen Rest Kirschen vom Feuerwehrkuchen übrig, also habe ich die genommen. Laut Geschmacksthesaurus passen die sehr gut zu Kokos. Ebenfalls (laut Geschmacksthesaurus) sehr gut passen Mandeln zu Kokos, von denen hatte ich zufällig auch noch welche rumliegen.

Wo wir gerade beim Geschmacksthesaurus sind: Ich muss mein anfängliches Urteil widerrufen. Nach den ersten Seiten und dem ersten Blättern war ich nicht so begeistert von dem Buch. Allerdings war es vermutlich einfach keine Idee, das Ding zu lesen wie einen Roman. Jetzt nehme ich das Buch gerne zur Hand, wenn ich eine konkrete Zutat habe, die ich kombinieren möchte. Neben Kombinationen, die jeder kennt, finde ich (für mich) ungewöhnliche und spannende Kombinationen, auf die ich nie gekommen wäre, die ich mir aber sehr gut vorstellen kann. Gut, Kokos-Kirsche und Kokos-Mandel sind jetzt nicht besonders außergewöhnlich. Aber Minze und Spargel, Kirsche und Ziegenkäse, Mango und Rhabarber, alles Kombinationen, die mir unbekannt waren, die ich mir aber sehr toll zusammen vorstelle! Also, liebes Milchmädchen, der Kauf lohnt sich meiner Meinung nach doch!
Aber genug vom Büchern geredet, zum Rezept! Ich habe die Mengen etwas verändert, für 2 Portionen finde ich 50g Polenta sehr wenig, aber das könnt ihr ja eurem Hunger anpassen.


Rezept für zwei Portionen:

Für die Kirschen:
250g Sauerkirschen (bei mir mit Stein, selbst eingeweckt)
200ml Kirschsaft
1 EL Speisestärke

Die Kirschen in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Saft auffangen.
Den Saft in einen Topf geben, die Speisestärke einrühren. Unter Rühren aufkochen lassen, eine Minute kochen lassen. Vom Herd nehmen und die Kirschen unterrühren.


Für den Brei:
100g Kokosmilch
200-250ml Sojamilch (bei mir Vanille, andere pflanzliche Milch geht aber auch)
100g Minuten-Polenta
1 EL Kokosflocken
1 EL Zucker
+ 1 EL Mandelblätter, geröstet

Kokosmilch und Sojamilch in einen Topf geben und aufkochen. Polenta, Kokosflocken und Zucker mischen. In die kochene Milch einrühren, 2 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und kurz ziehen lassen. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas mehr Milch einrühren.

Den Brei in eine Schale geben. Mandelblätter darüber streuen.
Mit Kirschen servieren.




Guten Morgen Sonnenschein - Das Frühstücksevent vom 10.04. bis 10.05.


Nach den veganen Pancakes möchte ich dieses Rezept ebenfalls zu Simones Frühstücksevent beisteuern.Simone hat das Event um ein paar Tage verlängert und ich fand die Kokospolenta so fein, dass ich sie unbedingt noch beisteuern möchte!

Freitag, 2. Mai 2014

Tom Yum Suppe mit Pak Choi, Nudeln und Tofu

Oder Nudelsuppe Asia-Style. ;-)
Die Kombination von Kokosmilch mit Nudeln mag ungewöhnlich klingen (zumindest für mich), aber auf Reis hatte ich keine Lust, auf Kohlenhydrate aber schon, also entschied ich mich, endlich die Packung Asia Wok Nudeln, die noch auf Verwendung wartete, aufzubrauchen.
Die Tom Yum Paste habe ich das erste Mal von meinem VPS-Partner bekommen, glücklicherweise gibt es die Paste auch in Deutschland in Asialäden. Yummy!

Tom Yum Suppe


Rezept für 2 große Portionen:
200g Tofu (bei mir: Mandel-Sesam von Taifun), in Würfeln
1 Zwiebel, in Halbringen
2 Karotten, in dünnen Scheiben
1 mittelgroßer Kopf Pak Choi, Stängel in dünnen Streifen, Blätter grob zerrupft
6 Champignons, in Scheiben
200ml Kokosmilch
1 EL Tom Yum Paste
100g Woknudeln (Garzeit: 3 Minuten)
Sojasauce
Limettensaft
Koriander, gehackt
Bratöl

Tofuwürfel in etwas Öl bei großer Hitze knusprig anbraten. Beiseite stellen.
Zwiebeln und Karotten in die Pfanne geben, ca. 2 Minuten anschwitzen, dann die Stängel dazu geben und weitere 2 Minuten anbraten. Mit Kokosmilch und 300ml Wasser ablöschen. Die Tom Yum Paste in der Flüssigkeit auflösen. Sobald die Flüssigkeit kocht, die Woknudeln, die Pak Choi Blätter und die Champignons dazu geben. Ca. 3 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln weich sind. Mit Limettensaft und Sojasauce abschmecken.
In eine Schale geben, Tofu und Koriander darauf anrichten.
Genießen.

Donnerstag, 21. November 2013

Aufs Brot: Kürbis-Kokos-Konfitüre

Diese Konfitüre habe ich schon vor einem Jahr verbloggt. Damals traf es mir nur eine kleine Probierportion, weil ich den größten Teil verschenkt habe. Dieses Jahr wollte ich die Konfitüre also noch mal kochen, nur für mich allein ;-) . Die Citronensäure habe ich durch frisch gepressten Zitronensaft ersetzt, das mag ich lieber so, weil die Marmelade so natürlicher ist. Nach dem ersten Abschmecken dachte ich mir kurzzeitig, dass die Konfitüre zu zitronig schmeckt, aber auf dem Brot fand ich sie dann ziemlich perfekt.


Rezept für 2 Gläser Konfitüre:
250g Hokkaido, geschält und entkernt
100ml Kokosmilch
60ml Zitronensaft
250g Gelierzucker 2:1

Kürbis würfeln.
In einem Topf in Kokosmilch und Zitronensaft ca. 15 Minuten lang weich kochen, dann pürieren.
Mit einem Schneebesen den Gelierzucker gut unterrühren, so dass sich keine Klümpchen bilden. Nach Packungsanleitung kochen.
Noch heiß in Twist-off-Gläser füllen und sofort verschließen.

Tipp: Ich drehe meine Marmeladengläser nie auf den Kopf. Wenn ihr die Marmelade kochend heiß einfüllt und sofort verschließt, bildet sich ein Vakuum und der Deckel hält bombenfest. Man ja auch nie weiß, welche Weichmacher im Deckel verarbeitet sind.


Dienstag, 4. Juni 2013

Kokos-Milchreis

"Pimp my basics"- oder so ähnlich, könnte man dieses Rezept wohl bewerben! Ein Rezept für Milchreis braucht wohl niemand (steht im Zweifel ja auch auf der Packung), aber vielleicht ist für den ein oder anderen ja diese Kokosvariante neu.
Bei mir gab es dazu Ananas und Erdbeeren (die ersten in dieser Saison), der Milchreis schmeckt aber auch pur, oder mit Mango, oder Kirschen, oder.... LECKERST!
Ich koche immer eine große Portion, der Milchreis schmeckt auch kalt, zum Beispiel am nächsten Tag zum Frühstück.



Rezept für 4 Portionen:
200g Milchreis
800ml (Reis)Milch
200ml Kokosmilch
3 TL Zucker
1 Prise Salz
1 Msp. gemahlene Vanille
Obst nach Belieben

Milchreis waschen. Mit den restlichen Zutaten aufkochen, ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich ist.
Mit frischem Obst servieren.

Samstag, 29. Dezember 2012

Geschenke aus der Küche: Kürbis-Kokos-Konfitüre

Als ich bei Christina das Rezept für Kürbis-Kokos-Konfitüre las, wusste ich sofort: Das ist was für Weihnachten!
Die Konfitüre ist superlecker. Nur für mich persönlich etwas zu süß. Beim nächsten Mal werde ich die Citronensäure-Menge etwas erhöhen. Aber gekocht wird die Konfitüre auf jeden Fall wieder!
Danke für das tolle Rezept!



Rezept für 3,5 400ml-Gläser:
500g Hokkaido, geputzt
200ml Kokosmilch
50ml Wasser
500g Gelierzucker 2:1
8g Zitronensäure (bei Christina: 5)

Kürbis würfeln. Im Thermomix auf Varoma-Stufe im Linkslauf mit der Kokosmilch und dem Wasser ca. 15 Minuten weich kochen. (Geht natürlich auch im Topf.)
Dann gut durchpürieren, abkühlen lassen. (Auf meiner Gelierzuckerpackung stand, dass man den Gelierzucker in die kalte Flüssigkeit einrühren soll und da es ja ein Geschenk war, wollte ich kein Risiko eingehen.)
Zitronensäure und Gelierzucker unterrühren.
Aufkochen lassen auf Varoma (Stufe 4)  und dann ca. 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. (Gelierprobe!)
Noch heiß in Twist-off-Gläser füllen und sofort verschließen.

Mittwoch, 6. Juni 2012

Kicherbsen-Blumenkohl-Curry

Ein ganz ähnliches Curry habe ich schon mal gepostet. Dieses mal habe ich noch Blumenkohl dazu geworfen. Und es mit frischer Currypaste gemacht. Nie mehr Currypulver! (Ich wiederhole mich, ich weiß... ;-))
Von der Currypaste bin ich auch sehr begeistert, man schmeckt eine leicht erdnussige Note, ganz nach meinem Geschmack. Ich hab gleich einen Riesenpott gekocht. Eine Portion wird eingefroren (die Prüfungsphase kommt ja bald- HILFE!), den Rest gibt es morgen. Und die Mitbewohnerinnen wollen sicher auch mal probieren, so wie ich die kenne.

leckercurry

Rezept für 3-4 Portionen:
120g Kichererbsen, getrocknet
1 große Zwiebel, gehackt
1 kleine Zucchini, halbiert und in Scheiben
1/2 Blumenkohl, in Röschen geteilt
2 Bananen, in Scheiben
2 EL Erdnuss-Currypaste
1 Dose Kokosmilch
1 EL Kokosöl
dazu: Basmatireis, evtl. Joghurt

Kichererbsen waschen, über Nacht einweichen und dann ca. 90 Minuten bissfest kochen.
Zwiebel  in Kokosöl andünsten. Nach ca. 2 Minuten die Currypaste dazu geben und mitbraten. Dann den Blumenkohl dazu geben. 3-4 Minuten braten, dann die Zucchini dazu. Mit Kokosmilch ablöschen. Die Kichererbsen dazu geben und so lange köcheln lassen, bis das Gemüse die gewünschte Konsistenz hat.
Auf einem Teller mit Basmatireis anrichten. Die Banane darauf verteilen. (Wenn ihr sie ins Curry werft, zerfällt sie schnell, das wollte ich verhindern.)
Wenn ihr mögt, könnt ihr zum Curry Naturjoghurt essen, ich mag die Kombination aus scharfem, heißen Curry und  leicht säuerlichem, kalten Joghurt wahnsinnig gerne!


Und mal ein ehrliches Essensbild: Ich steh nämlich auf Gemansche!
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Samstag, 3. Dezember 2011

Cremiges Süßkartoffelsüppchen

Gibt es bei diesem Mistwetter etwas besseres als eine warme, cremige Suppe? Klares NEIN!

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Rezept für 2-3 Portionen:
1 Zwiebel, gehackt
2 Zehen Knoblauch, gehackt
1 knoblauchzehengroßes Stück Ingwer, gehackt
1 dicke Süßkartoffel, gewürfelt
3 Karotten, gewürfelt
100ml Kokosmilch
1 TL Buddhas Bauch- Wokgewürzmischung von Herbaria
ca. 750ml Wasser
Salz
Kokosöl
(evtl. Ziegenfrischkäse)

In einem Topf Kokosöl erhitzen, die Zwiebeln glasig dünsten. Knoblauch und Ingwer dazu geben. Ca. 2 Minuten andünsten, dann Karotten, Süßkartoffeln und Gewürz dazu geben und kurz braten, dann mit Kokosmilch und Wasser ablöschen. Ca. 1/2 TL Salz dazu geben. Köcheln lassen, bis die Süßkartoffel und die Karotte weich ist. Pürieren. Evtl. mit Salz abschmecken.
Wer mag, kann etwas Ziegenfrischkäse dazu geben.

Mittwoch, 31. August 2011

Gemüse-Dhal

Ich habe heute fast den ganzen Tag lang gefroren. Dieses Curry heizt schnell ein und ist soooo lecker!

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Rezept für 3-4 Portionen (je nach Beilage und Hunger):
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Ingwer (ungefähr so viel wie Knoblauch)
ca. 800g gemischtes Gemüse (bei mir: Karotten, Blumenkohl, Spinat, Tomate)
120g rote Linsen
400ml Tomatenpassata
200ml Kokosmilch
1 EL Kokosöl
2 EL Kormapaste
1 EL Sonnenkuss-Currypulver (von Sonnetor)
Salz

Zwiebel in Streifen schneiden. Knoblauch und Ingwer hacken. Das Gemüse in mundgerechte Stücke zerteilen. Linsen waschen.
In einem schweren Topf das Kokosöl erhitzen. Die Zwiebel darin anschwitzen. Dann die Currypaste/-pulver, den Knoblauch und den Ingwer dazu geben. Das Gemüse je nach Garzeit hinzufügen. (Bei mir kam die Karotte gleich mit der Zwiebel in den Topf.) Mit dem Tomatenpassata und der Kokosmilch ablöschen. Die Linsen dazu geben und ca. 15-20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und evtl. etwas Zucker (bei mir war irgendetwas bitter) abschmecken.

Samstag, 11. Juni 2011

Dhal mit Süßkartoffeln


Rezept für 3-4 Portionen:
2 Süßkartoffeln (ca. 600g)
200g rote Linsen
1 Dose Kokosmilch (400ml)
1 Zwiebel
1 daumengroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
2 Frühlingszwiebeln (zum dekorieren)
2 EL Sonnenkuss-Gewürz (Sonnentor)
1 TL Zimt
1 TL Salz
Sonnenblumenöl

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Süßkartoffeln schälen und in 0,5 cm große Würfel schneiden. Linsen waschen.
In einem großen Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin anschwitzen, nach ca. 2 Minuten den Knoblauch, den Ingwer und das Curry hinzufügen. Ca. 3 Minuten anschwitzen, dann die Süßkartoffeln und die Linsen dazu geben. Ca. 400ml Wasser und die Kokosmilch ins den Topf geben, ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zu zerfallen beginnen und die Süßkartoffel weich ist. Mit Salz und Zimt abschmecken. Mit Frühlingszwiebelringen anrichten und servieren.



(inspiriert von: http://www.essen-und-trinken.de/rezept/89887/dhal-mit-suesskartoffeln-und-kokosmilch-.html)

Samstag, 3. Juli 2010

Kichererbsen-Bananen-Curry

Die Inspiration für dieses Rezept habe ich von einem meiner liebsten Blogs geholt, von http://cupcakesandcooking.blogspot.com. (Immer einen Besuch wert, ich kann Nunies Blog euch wirklich ans Herz legen!) Ans Rezept gehalten habe ich mich aber nicht, die Grundzutaten Kichererbsen, Banane und Kokosmilch wurden einfach übernommen und der Rest irgendwie zusammengeworfen. Mit Basmatireis ein Traum, das Curry ist leicht scharf und deswegen sehr schweißtreibend, für die momentanen Temperaturen ist es also eher nichts, aber der Herbst ist in Sicht! (Hoffentlich, ich warte sehnsüchtig!)



Rezept, für 2 Portionen:
100g getrocknete Kichererbsen
1 Zwiebel, gehackt
1-2 Zehen Knoblauch, gehackt
1 kleine Zucchini, geschnitten
1-2 Tomaten, gewürfelt
1 Banane
ca. 200ml Kokosmilch
gelbe Currypaste
ca. 1EL Currypulver (ich nahm wie immer die Sonnenkuss-Gewürzblütenmischung)
1/2 TL frisch gemalener Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
Pflanzenöl
Basmatireis

Kichererbsen am Abend vorher in Wasser einweichen. Am nächsten Tag die Kichererbsen nach Packungsbeschreibung im Einweichwasser gar kochen.
In einem Topf Sonnenblumenöl erhitzen. Die gehackten Zwiebeln darin anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten den Knoblauch, den Kreuzkümmel und das Currypulver dazu geben. Braten, bis es anfängt aromatisch zu duften, dann die Zucchini und die Currypaste dazu geben. Noch einmal schön anbraten, dann die Tomate dazu geben und ein wenig köcheln lassen. Mit Kokosmilch ablöschen, die Kichererbsen dazugeben. Ca. 15 Minuten köcheln lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken, eventuell noch etwas Currypaste unterrühren. Kurz vor dem Servieren die in Scheiben geschnittene Banane unterheben. Mit Koriander oder Jamaikathymian bestreut anrichten.

Freitag, 12. März 2010

Spitzkohl Rosenkohl Curry

So, nach längerer Pause mal wieder ein Rezept von mir.
Ich war in den letzten Wochen viel beschäftigt, mit Arbeit und Heimaturlaub. Während meiner arbeitsreichen Wochen war die Lust etwas aufwendiges zu kochen nicht besondern groß und bei meinen Eltern habe ich zwar täglich gekocht, aber nicht fotografiert.
Eben gab es bei mir zum Mittagessen dieses superschnell gekochte Spitzkohlcurry. Es war wahnsinnig scharf (und das obwohl ich eine abgeblich milde Curry-Paste benutzt habe und das ganze nach dem ersten Probehappen mit etwas Kokosmilch zu "löschen" versucht habe.). Aber mit etwas Sojaghurt ging es dann und eigentlich esse ich ja auch sehr gerne scharf. Weil es schnell gehen musste, gab es dazu getoastete Pita, demnächst werde ich zu den Resten wohl noch ein Dal kochen, und mit Basmatireis schmeckt mir ein Curry einfach noch mal besser, durfte ich heute feststellen.

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Zutaten für 2-3 Portionen (je nach Hunger und Beilage):

1 Zwiebel
1 rote Zwiebel (man kann auch einfach 2 normale nehmen)
3-4 Zehen Koblauch (meine waren recht klein)
3 Karotten
halbe Stange Lauch (ca. 100g)
halber kleiner Kopf Spitzkohl (ca. 150g)
125g (TK-)Rosenkohl
1 EL Curry-Pulver
1 TL Kreuzkümmel, zerstossen
150ml Kokosmilch
Öl
Salz
Pita-Brot, getoastet
ca. 150g Sojaghurt mit gehacktem Koriander, Zitronensaft und Salz abgeschmeckt


Zubereitung:

Zwiebeln halbieren und in Halbkreise schneiden.
Knoblauch hacken.
Karotte stifteln.
Spitzkohl halbieren, in feine Streifen schneiden, waschen.
Lauch ringeln.
Kreuzkümmel zerstossen.

In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Zwiebeln und die Karotte in die heiße Pfanne geben, braten. Nach ca. 2 Minuten den Koblauch und den Lauch dazu geben. Noch mal Kurz braten, dann das Currypulver, die Paste und den gemahlenen Kreuzkümmel dazu geben. Ca. 3-4 Minuten schmoren lassen, dann den Spitzkohl und den Rosenkohl dazu geben. Nach ca. 3 Minuten mit Kokosmilch ablöschen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Samstag, 6. Februar 2010

Kürbissuppe

Mit dem Ingwer und dem Curry heizt diese Suppe einem richtig ein. Genau das richtige bei diesen frostigen Temperaturen.

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Zutaten, für einen großen Topf:


1 mittelgroßer Hokkaidokürbis
2-3 mehlig kochende Kartoffeln
3 Karotten
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
ca. 2cm einer Ingwerknolle
1 EL Sonnenkuss-Gewürz oder eine andere Currymischung
2 Msp. Kumin
1 Msp. Zimt
1 Dose Kokosmilch
Gemüsebrühe
Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer
Sauerrahm und Petersilie zum verfeinern


Zubereitung:

Kürbis zerteilen, vom Innenleben befreien und in Würfeln schneiden.
Karotten und Karoffeln schälen und würfeln.
Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch fein hacken.
In einem Topf Sonnenblumenöl erhitzen. Die Zwiebeln braten, nach 2-3 Minuten den Ingwer und den Knoblauch dazu geben. Sobald die Zwiebeln glasig sind, das Curry dazugeben und braten, bis es zu duften beginnt. Das Gemüse dazugeben, mit der Kokosmilch und etwas Gemüsebrühe ablöschen. Köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
Das Kumin und das Zimt dazu geben, pürieren. So viel Gemüsebrühe hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit Sauerrahm und gehackter Petersilie servieren.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Linsen-Kokos-Curry

Dieses Rezept habe ich selbst kreiert. Und es ist genau das richtige für die kalte Jahreszeit, die Schärfe heizt schön ein. Die Gewürze lassen das Curry himmlisch duften, sie sind ziemlich intensiv, die ganze Wohnung riecht nach Indien, oder zumindest nach dem, was ich damit verbinde. 

Linsen-Kokos-Curry




Zutaten (für 4 Portionen):

200g rote Linsen
1 grüne Paprika
2-3 Karotten
2 Zwiebeln
1 kleines Stück Ingwer
Stück Chilischote (je nach Schärfe und nach Schärfeempfinden)
400g Kokosmilch
2 EL Sonnenblumenöl (oder anderes Öl)
1,5EL Sonnenkuss-Gewürz (von Sonnentor)
1/2TL Kreuzkümmel, gemahlen
1TL Currypulver (Alnatura)
Salz
Basmatireis


Zubereitung:

Linsen waschen und verlesen.
Zwiebeln grob und Ingwer fein hacken, Paprika in Würfel und Karotten in Scheiben schneiden. Die Chili zerkleinern.
In einem Topf das Öl erhitzen. Die Zwiebel darin anbraten, danach die Karotte, die Chili, den Ingwer und die Gewürze dazu geben, anschwitzen. Nach ca. 2 Minuten die Paprika dazu und braten, bis die Gewürze zu duften beginnen. Dann die Linsen dazugeben, noch einmal kurz braten, dann mit ca. 200ml Wasser auffüllen und aufkochen lassen. Nach ca. 5 Minuten die Kokosmilch dazu geben und weiter köcheln lassen, bis das Curry eine sämige Konsistenz hat.
Den Basmati-Reis kochen.
Das Curry mit Salz abschmecken, mit dem Reis servieren.

Donnerstag, 10. September 2009

Kürbiscurry: Es ist Kürbiszeit!!!


Wobei... nicht wirklich, zumindest nicht in der Welt der kleineren Supermärkte und Discountern in Hannover. Auf der Suche nach Kürbis und Kokosmilch irrten wir durch die halbe Stadt, weil kein Laden welche hatte, so dass wir zu dem riesigen Kaufland beim Hauptbahnhof mussten.
Aber es hat sich definitiv gelohnt.

Wir machten ein wahnsinnig leckeres Colombo au Giraumon (Kürbiscurry) aus dem wunderbaren Kochbuch "Vegetarisch kochen: Die besten Rezepte aus aller Welt" von Celia Brooks Brown.
Unsere Gericht war eine leichte Abwandlung des Gerichts aus dem Kochbuch. Wir haben die Karotten zusätzlich hinzugefügt und für das nächste Mal könnte ich mir auch gut vorstellen, noch Mango hinzuzufügen, um den ganzen eine fruchtige, und somit leichtere Note zu verpassen.
Und natürlich wurden im Kochbuch etwas andere Gewürze verwendet, aber es hätte sicherlich nicht besser schmecken können!


Kürbiscurry

Zutaten (für 3 hungrige Mäuler):

2 EL Sonnenblumenöl (oder anderes Pflanzenöl)
1 große Zwiebel, gehackt
1 grüne Paprikaschote, gehackt
2 Karotten
1-2 EL Sonnentor Sonnenkuss (oder eine andere Currymischung)
1 Messerspitze Zimt
500g Kürbisfleisch, in ca. 2cm große Würfel geschnitten
2 große Tomaten, gehackt
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Dose Kokosmilch (400g)
2 große, frische Knoblauchzehen


Zubereitung:

Einen großen Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen und das Öl hineingeben.
Zwiebel, Paprika und Karotten darin dünsten, bis die Zwiebel glasig ist. Dann das Sonnenkussgewürz und den Zimt hinzufügen und ca. 1 min anschwitzen, bis es aromatisch duftet. Kürbis und Tomaten hinzugeben und garen, bis die Tomaten weich sind. Etwas Salz hinzufügen, sowie schwarzen Pfeffer und die Kokosmilch. Die Zutaten zum kochen bringen und dann ca. 20min köcheln lassen, bis der Kürbis weich wird und zu verfallen beginnt.
Zum Schluss den Knoblauch pressen und mit das Curry mit dem Koblauch weitere 5min köcheln lassen.
Dann mit Salz abschmecken und mit Basmatireis servieren.


Kochabende mit Freunden sind doch was tolles....