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Donnerstag, 22. Januar 2015

Glasnudelsalat mit Spinat, Karotten und Chinakohl

Ich liebe Nudelsalat! In zahlreichen Varianten, italienisch, asiatisch, ja, sogar den "klassischen" deutschen mit Mayodressing mag ich von Zeit zu Zeit. Meine absolute Lieblingsversion ist aber der Nudelsalat "asia style".
Weil ich noch einen Rest Glasnudeln hatte, entschloss ich mich spontan für einen Salat damit. Die Kombination mit Karotte, dicken Zwiebelstreifen und Spinat mag ich unglaublich gerne, so ähnlich gibt es den Salat nämlich auch bei meinem Lieblingskoreaner. Den Chinakohl hatte ich noch zu Hause und schnippelte ihn spontan mit dazu. Mein Salat war recht gemüselastig, ihr könnt natürlich auch mehr Nudeln nehmen und das Gemüse etwas reduzieren.




Für 5 Portionen:
4 EL Sesam
3 Karotten
2 Zwiebeln
1 EL Erdnussöl
125 g Reisbandnudeln
35 g Tiefkühl-Blattspinat (frischer geht natürlich auch)
ca. 150 g Chinakohl
Koriander
Dressing:
1 EL Reisessig
2 EL Genmai Su (Reisessig)
2 EL Sojasauce
2 EL  Ketjap Manis (süße Sojasauce)
1 EL Sesamöl
Salz, Zucker (zum Abschmecken)
außerdem:
Räuchertofu (100g pro Person)


Den Sesam ohne Fett anrösten.
Die Karotten schälen, halbieren, dann längs in Scheiben und dann in dünne Stifte schneiden.
Die Zwiebel halbieren und längs in Streifen schneiden.
Das Erdnussöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Karottenstifte hinein geben und ca. 3-4 Minuten anbraten. Dann die Zwiebelstreifen hinzugeben und ein paar Minuten mitbraten. Die Zwiebeln sollen leicht gebräunt sein, dürfen aber noch etwas Biss haben.
In der Zwischenzeit die Reisbandnudeln nach Packungsanweisung zubereiten. Meine mussten 4-5 Minuten kochen. Ich habe nach 2 Minuten den Blattspinat dazugegeben. Die Nudeln und den Spinat abgießen.
Das Dressing aus den Zutaten (außer Salz und Zucker) anrühren. Die lauwarmen Nudeln und das Gemüse dazu geben. Ca. 20 Minuten lang ziehen lassen. Dann mit Salz und Zucker abschmecken.
Zum Servieren mit Sesam und frischem Koriander bestreuen.

Bei mir gab es dazu Räuchertofu. Diesen habe ich einfach in dünne Scheiben geschnitten und in Erdnussöl knusprig angebraten.




Weitere Nudelsalatvarianten, die es bisher auf meinen Blog geschafft haben:
* Mediterraner Nudelsalat
* Sundried Tomato Pasta Salad
* Nudelsalat mit Kichererbsen und gegrillter Paprika
* Nudelsalat mit "was halt so da war"
* Lauwarmer Nudelsalat mit Artischocke und Radicchio
* Asiatischer Nudelsalat I (mit Karotte, Rettich und Erdnüssen)
* Asiatischer Nudelsalat II (mit Karotte, Spinat und Sesam)
* Asiatischer Sobanudelsalat mit Spargel
* Sobabudelsalat mit Mango und Aubergine

Was ist euer liebster Nudelsalat?

Samstag, 12. April 2014

Teriyaki-Tofu und Pak Choi mit Kokos-Reis

Der gedünstete Pak Choi steht auf meinem SuR, seit ich La Veganista* zum ersten Mal durchblätterte. Als ich letzte Woche in meiner Ökokiste Pak Choi entdeckte, war meine Freude groß. Ich liebe Pak Choi, im Bioladen ist er aber selten zu bekommen. Und jetzt kommt er direkt vom Acker meiner Biolandgärtnerei, hach, wie toll. Mir war gar nicht bewusst, dass Pak Choi gerade Saison hat! Anders als bei der Veganista, gab es bei mir keinen Korianderblumenkohl als Beilage, sondern Teriyaki-Tofu. Soooo unglaublich lecker, sag ich euch! Gleich an zwei Tagen hintereinander gab es das bei mir, das ist eine Seltenheit. Interessanterweise habe ich festgestellt, dass mir der Tofu am ersten Tag besser schmeckte, als ich ihn pur angebriet, mit Soja-und Teriyaki-Sauce ablöschte und kurz darin ziehen ließ, als am zweiten Tag, als ich den Tofu vor der Zubereitung mariniert hatte. Bei der ersten Version wurde er viel knuspriger, so dass ich mich entschieden habe, nur diese Variante zu bloggen, auch wenn ihr auf dem Bild den Tofu vom zweiten Tag seht.
Ach, und ich geb's gleich zu: Meine Teriyaki-Sauce war ein Fertigprodukt aus dem Glas. Hat jemand ein erprobtes Rezept für selbstgemachte Teriyaki-Sauce? Ich würde die in Zukunft gern selbst herstellen. In rauen Mengen, versteht sich. ;-)


Rezept für eine große Portion:
für den Reis:
60g Reis
1 EL Kokosflocken
1 Prise Salz

Reis waschen. Mit der doppelten Menge Wasser, dem Salz und den Kokosflocken aufkochen lassen. Bei kleinster Hitze und geschlossenem Deckel gar ziehen lassen.


für den Tofu:
150-200g Naturtofu (meine Empehlung, wie immer: Taifun)
1 EL Sojasauce
3 EL Teriyaki-Sauce
1 EL Bratöl

Tofu in dünne Scheiben schneiden. Das Öl in einer beschichten Pfanne erhitzen. Die Tofuscheiben darin so lange anbraten, bis sie goldbraun und knusprig sind. Mit Soja- und Teriyaki-Sauce ablöschen. Kurz ziehen lassen.


für den Pak-Choi:
ein paar Cashew-Kerne
1 mittelgroßer Pak Choi
1 Bio-Limette
2 EL Sojasauce (salzreduziert)
1 TL Agavendicksaft
1 Knoblauchzehe
1 Stück rote Chili 1 TL Öl

Cashewkerne ohne Fett anrösten. Grob hacken, beiseite stellen.
Den Pak Choi putzen, die Stangen von den Blättern trennen. Je nach Länge halbieren oder dritteln, je nach Dicke zusätzlich halbieren. Blätter je nach Größe halbieren.
Limette heiß abwaschen, trocken reiben. Etwas Schale abreiben, dann eine halbe Limette auspressen. Saft und Zesten mit Sojasauce und Agavendicksaft vermischen. Knoblauch dazu pressen. Chili (Menge je nach gewünschter Schärfe) fein hacken und mit dem Knoblauch unterrühren.
In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Die Stangen darin anschwitzen, bis sie leicht gebräunt sind. Mit der Marinade ablöschen und bei geschlossenem Decken ca. 5 Minuten dünsten, bis die Stangen bissfest sind. Die Blätter dazu geben und kurz zusammenfallen lassen. Mit Sojasauce abschmecken.


Noch mal der Tofu, weil er SO gut war.


Und noch mal Tofu, vom Vortag dieses Mal. Ooooh Teriyaki-Tofu!

Donnerstag, 20. März 2014

Spaghetti mit Weißkohl und Räuchertofu

Ich gebe zu, das ist jetzt nicht sonderlich kreativ, gab es die Kombination von Weißkohl und Räuchertofu doch erst auf Flammkuchen. Allerdings isst sich weder ein Kopf Weißkohl noch ein Stück Räuchertofu auf einmal, wenn man nur für eine Person kocht. Und eigentlich hatte ich auch gar nicht vor, dieses Essen zu verbloggen, es sollte nur mein schnell gekochtes Tatort-Dinner sein. Aber ich fand das Essen dann so lecker, dass ich es trotzdem mit euch teilen möchte.
Während ich diesen Post schreibe, höre ich übrigens immer wieder etwas Putz von den Wänden im "Badezimmer" bröckeln. Unser Bad wird neu gemacht. Deswegen bin ich ab Samstag 10 Tage im "Zwangsurlaub" bei meinen Eltern. Mal sehen, ob ich von dort bloggen kann, ihr werdet's merken. ;-)



Rezept für eine Portion:
80g Dinkelspaghetti (oder andere Pasta)
70g Räuchertofu, in Würfeln
1 TL Schwarzkümmel
1 kleine Zwiebel, fein gehackt
ca. 100-150g Weißkohl, in Streifen
50ml Sojacuisine
etwas Bratöl
Salz, Pfeffer

Spaghetti in Salzwasser bissfest kochen.
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Räuchertofu darin knusprig braun anbraten. Den Schwarzkümmel zum Tofu geben, ungefähr eine halbe Minute mitrösten, dann aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Nach Bedarf noch etwas Öl in die Pfanne geben. Die Zwiebel darin ca. 2 Minuten anbraten, dann die Kohlstreifen dazu geben. Einige Minuten dünsten, dann mit Sojasahne ablöschen. Deckel aufsetzen und so lange köcheln lassen, bis der Kohl die gewünschte Konsistenz hat. Die Spaghetti untermischen. kurz ziehen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Auf einem Teller anrichten, Tofu und Schwarzkümmel darüber verteilen.
Genießen.

Montag, 10. März 2014

Veganer Flammkuchen mit Weißkohl und Räuchertofu

Dass ich Flammkuchen unglaublich gerne esse, habe ich ja schon das ein oder andere Mal erwähnt. ;-) Heute habe ich für euch eine Variante mit Weißkohl, ich hatte noch einen kleinen Rest im Kühlschrank. Das mag ich so gerne an Flammkuchen, er ist so unglaublich variabel. Der Weißkohl macht sich wirklich gut auf dem Flammkuchen, vor allem in der Kombination mit dem Tofu und dem Schwarzkümmel.
Den veganen Pizzakäse könnt ihr  getrost weglassen. Auch in der Flammkuchenversion bin ich nicht wirklich begeistert davon und hätte ihn wohl nicht vermisst, wenn ich den Flammkuchen ohne gemacht hätte. Aber ich will ja auch nichts wegwerfen, das bringe ich nicht übers Herz, solange es nicht total fürchterlich schmeckt.


Rezept für einen Flammkuchen:
Teig:
100g Mehl (550er)
1 Prise Salz
1 TL Olivenöl
ca. 40ml Wasser
+Mehl für die Arbeitsfläche
Belag:
etwas Olivenöl
ca. 100g Weißkohl
1 kleine Zwiebel, in dünnen Scheiben
70g Räuchertofu (bei mir Mandel-Sesam von Taifun), in kleinen Würfeln
ca. 80ml Sojasahne
2 Handvoll Wilmersburger Pizzaschmelz (optional)
Kräutersalz
Schwarzkümmel

Die Zutaten für den Teig verkneten. Ca. 15 Minuten ruhen lassen.
Den Ofen auf 230°C vorheizen.
Weißkohl in dünne Streifen schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Den Weißkohl darin ca. 5 Minuten andünsten. (Er soll noch ordentlich Biss haben.)
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn auswallen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Sojasahne gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Mit etwas Kräutersalz würzen. Den Pizzaschmelz darauf verteilen. Nacheinander Zwiebeln, Weißkohl und Räuchertofu auf dem Flammkuchen verteilen. Mit Schwarzkümmel bestreuen.
Ca. 15-20 Minuten backen. (Die Dauer, bis der Flammkuchen knusprig ist, hängt stark von eurem Backofen ab!)

Montag, 30. Dezember 2013

Coleslaw (light) nach Tim Mälzer

Halloooo!
Hattet ihr schöne Weihnachten? Ich hoffe, ihr habt schön gefeiert, lecker gegessen und nicht gestritten! ;-)
Ich bin immer noch bei meiner Familie, was zur Folge hat, dass ich nicht wirklich dazu komme, zu bloggen! Ich habe aber recht fleißig instagramt, schaut mal hier rein. Wir haben Ausflüge nach Frankreich und in die schöne Ortenau gemacht (wir waren unter anderem in der Zeller Keramik Manufaktur, so toll! Mein Weihnachtsgeld habe ich in Hahn-und-Henne-Geschirr investiert.♥), haben viel Rommé gespielt, ich habe gestrickt und natürlich lecker gekocht.
Jetzt nach Weihnachten und all dem vielen Essen, steht euch sicher der Sinn nach etwas frischem, leichten, oder? Deswegen habe ich ein leckeres Coleslaw-Rezept für euch. Eigentlich ist Coleslaw ja alles andere als ein leichter Salat, kommt doch ordentlich Mayo ans Dressing. Tim Mälzer verwendet in "Greenbox" statt Mayo Sahnejoghurt. Also auch kein richtiges Diätrezept, aber leicht und lecker wird der Coleslaw so allemal! Die getrockneten Aprikosen sind nicht unbedingt notwendig, geben dem Salat aber einen kleinen Extra-Kick. Wenn ihr also kein Feind von Obst in herzhaften Salaten seid, dann probiert das mal!

Falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich euch schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!



Rezept:
250g Spitz- oder Weißkohl
1 kleine Kohlrabi
2 dicke Karotten
200g Sahnejoghurt
2-3 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
6-8 getrocknete Aprikosen
Salz, Pfeffer

Weißkohl in feine Streifen schneiden. Salzen und weich kneten.
Kohlrabi und Karotten schälen und raspeln.
Aprikosen in Streifen schneiden.
Weißkohl, Kohlrabi und Karotten mischen. Joghurt, Zitronensaft und Olivenöl verrühren. Mit den Aprikosen zum Gemüse geben, alles gut mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Passt gut zu Ofenkartoffeln, Burger oder auf Sandwiches.





Freitag, 22. November 2013

Gemüsestreifen mit Mohn und Pasta

Dass ich ein kleiner Mohnsuchti bin, habe ich ja schon das ein-oder andere Mal erwähnt. Ich liebe Mohn nicht nur in süßen Gerichten, sondern auch an herzhaften. Dass ich dieses Gericht nachkochen musste, stand schon fest, nachdem ich das "Vegetarian Basics" zum ersten Mal durchgeblättert hatte, wie so viele andere Gerichte musste es meinem meterhohen SuR einige Zeit warten, bis ich es nachgekocht habe. Was für ein Fehler, denn es schmeckt wirklich lecker (ok, mit Mohn schmeckt alles lecker, aber diese Gemüsepfanne ist wirklich besonders lecker!) und wird sicher eines meiner Standard-Gerichte.
Ich habe das Rezept an das angepasst, was ich im Kühlschrank hatte (Spitzkohl statt Weißkohl, Sojacuisine statt Sauerrahm-Quark, Chili statt rosenscharfem Paprikapulver) und den Gemüseanteil erhöht. Ich denke eh, dass das Gemüse frei austauschbar ist, ganz nach Saison und Geschmack.



Rezept für 2 Personen:

1 rote Paprikaschote
200g Spitz- oder Weißkohlblätter
2 EL Mohnsamen
1 Knoblauchzehe
1/2 TL Margarine
1 EL Olivenöl, 
1 Schuss Sojacuisine
Paprikapulver edelsüß
Chilischoten, frisch gemahlen
Salz
150g kurze Pasta

Paprika und Kohl waschen, putzen und in Streifen schneiden. 
In wenig Salzwasser 2-3 Minuten dünsten, in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen.
Unterdessen Nudeln bissfest kochen.
Knoblauch schälen und fein schneiden.
Margarine und Olivenöl in einer Pfanne zerlassen. Mohn mit Knoblauch einrühren und 1-2 Minuten braten. Gemüse dazu geben und gut untermischen. Einen Schuss Sojacusine dazu geben. Mit Salz, Paprikapulver und Chili würzen. Mit den gegarten Nudeln vermengen, kurz durchziehen lassen und anschließend servieren.

Donnerstag, 4. Juli 2013

Reisnudeln mit Wokgemüse, Erdnüssen und Tofu

Ich bin gerade voll auf dem "irgendwie asiatisches Gemüse mit Nüssen und Tofu"-Trip. Na ja, es gibt schlimmeres. ;-)
Ich muss zugeben, dass Mangold nicht unbedingt die perfekte Wahl für die Gemüsepfanne war, aber mich haben die grellpinken Stängel so angelacht, dass ich einfach eine Portion Mangold mitnehmen musste. Eigentlich seid ihr in der Wahl eures Gemüses ganz frei, ihr könnt auch frischen Spinat, Pak Choi, Karotten, Kohlrabi, Paprika, Brokkoli,... nehmen, ganz was euch beliebt!



Rezept für 2 große Portionen:
1 große Zwiebel
500g Gemüse nach Wahl
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1-2 Knoblauchzehen
rote Chilischote (Menge je nach Schärfe)
Limettensaft
Sojasauce
Ketjap Manis
200g Sesam-Mandel-Tofu (von Taifun)
100g (Vollkorn)-Reisnudeln (z. B. von Arche, ersatzweise normale Glasnudeln)
Salz
Sesamöl
Bratöl
1 Handvoll geröstete Erdnüsse (geht auch gut: gerösteter Sesam oder  Cashews)

Tofu würfeln.
Zwiebel in Streifen schneiden. Ingwer, Knoblauch und Chili fein hacken. Gemüse in mundgroße Stücke schneiden.
In einer Pfanne/Wok Bratöl erhitzen. Die Tofuwürfel scharf anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
In der Zwischenzeit die Reisnudeln nach Packungsangabe zubereiten.
Evtl. noch etwas Öl in die Pfanne geben. Die Zwiebel darin anbraten, das Gemüse je nach Garzeit dazu geben. Mit einer Mischung aus 2 EL Limettensaft, 1 EL Ketjap Manis, 2 EL Sojasauce ablöschen. Kurz köcheln lassen, dann mit Limettensaft/Ketjap Mais/Sojasauce abschmecken.
Die Nudeln abgießen. Salzen und mit 1/2 EL Sesamöl mischen.
Auf einem Teller die Nudeln, das Gemüse und die Tofuwürfel anrichten. Die Nüsse darüber verteilen.

Freitag, 15. Februar 2013

Polenta mit Steinchampignons und Wirsing

Instant-Polenta ist eine leckere Alternative zu Pasta, wenn es schnell gehen muss. Ich koche meistens gleich die doppelte Portion und lasse einen Teil der Polenta in einer eckigen Tupperdose abkühlen. Am nächsten Tag kann man die Polenta in Scheiben schneiden und in Olivenöl anbraten.



Rezept für eine große Portion:
70g Polenta
ca. 220ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 150g Steinchampignons
4 Blätter Wirsing
50ml Sojasahne
Öl
Salz, Pfeffer

Zwiebel und Knoblauch hacken. Steinchampignons putzen und in dicke Scheiben schneiden. Wirsingblätter längs halbieren und in feine Streifen schneiden.
Polenta in kochende Gemüsebrühe einrühren. Bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Polenta weich ist.
In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Zwiebeln darin anbraten. Die Champignons dazu geben und ein paar Minuten mitbraten. Den Wirsing und den Knoblauch dazu geben. Einen Deckel auf die Pfanne legen und ca. 2-3 Minuten garen lassen, bis der Wirsing zusammenfällt. Den Deckel wieder von der Pfanne nehmen und bei großer Hitze das Wasser verdampfen lassen und ca. 2 Minuten braten, bis das Gemüse eine schöne Farbe bekommt. Mit etwas Wasser ablöschen, die Sojasahne dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Mit der Polenta servieren.

Montag, 29. Oktober 2012

Pak Choi, Karotte und Tofu in süß-scharfer Sauce

Kennt ihr Pak Choi? Das ist ein Kohl, der gerne in asiatischen Gerichten verwendet wird. Ich esse ihn wahnsinnig gerne und kaufe immer einen Bund, wenn ich daran vorbeilaufe. Vor einigen Tagen gab es welchen bei Alnatura, da wusste ich gleich, was es am nächsten Tag geben würde. Außerhalb der Saison könnt ihr auch (tiefgekühlten) Blattspinat verwenden.
Das Bild ist leider etwas unscharf. Ich experimentiere noch mit meiner Tageslichtlampe, damit ich auch jetzt noch schöne Fotos machen kann.



Rezept für 2 Portionen:
1 Zwiebel, in Halbringen
3 Karotten, in Streifen
1 Pak Choi, in Streifen (Blatt und Stiele getrennt)
120g Duftreis
3-4 EL Sojasauce
2 EL Ketjap Manis (süßliche indonesische Sojasauce)
2-3 EL (je nach gewünschter Schärfe) süße Chilisauce
etwas geriebener Ingwer
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
2 japanische Bratfilets von Taifun
Reisessig
Sonnenblumenöl

Zuerst die Bratfilets scharf anbraten.Sojasacue, Jetjap Manis, Chilisauce, Ingwer und Knoblauch verrühren. Tofu in Stücke schneiden und mit der Sauce mischen.
Reis in Salzwasser kochen.
In der gleichen Pfanne wie der Tofu Karotte und Zwiebel anbraten. Nach einer Weile die Stiele dazu geben und mitbraten, bis die Karotten knackig sind. Dann die Blätter dazu, ca. 2 Minuten braten, dann Reis (bei mir war noch ein Rest der Kochflüssigkeit dabei), Tofu und Marinade dazu, noch mal kurz erhitzen. Mit Sojasauce und Reisessig abschmecken.

Sonntag, 4. März 2012

Misosuppe mit Sobanudeln und Gemüse

Ich freue mich immer auf die neue Schrot und Korn. Die Rezepte daraus sind immer vegetarisch, oft vegan, vollwertig und (meistens) auch gesund. Als ich Montag aus dem Bioladen kam und die aktuelle Ausgabe durchblätterte, fiel mir sofort dieses Rezept ins Auge. Am liebsten wäre ich noch mal losgezogen, habe das Einkaufen dann aber doch auf den nächsten Tag verlegt. Und so gab es schon Dienstag diese leckere Suppe.
Ich habe das Genmai Miso, die Sobanudeln (Udon gab es nicht im Bioladen) und die Shoyu-Sojasauce von Arche gekauft.

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Rezept für 3-4 Portionen:
1 Zwiebel, in Streifen
2 Karotten, in Scheiben
ca. 300g Chinakohl, in Streifen
150g Champignons, in dicken Scheiben
1 Handvoll TK-Blattspinat
ca. 1 EL Genmai Misopaste
ca. 100g Sobanudeln
Bratöl
Sojasauce

Zwiebel und Karotten in etwas Öl anbraten. Chinakohl und Champigons dazu geben, kurz mitbraten und dann mit 1 l kochendem Wasser auffüllen. Die Misopaste in der Flüssigkeit auflösen, dann die Sobanudeln zur Suppe geben und ca. 5 Minuten ziehen lassen.
Mit Sojasauce abschmecken.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass gebratener Tofu als Topping wahnsinnig lecker wäre!

Freitag, 21. Oktober 2011

Weißkohl-Quitten-Pasta

Der Sonntagsspaziergang mit einer Freundin führte uns zuerst am wunderschönen Rhein entlang, auf dem Rückweg ging es durch ein Wohngebiet. Und dort stand vor einer Einfahrt eine Riesenkiste Quitten, die zu verschenken waren. Meine Freundin und ich waren überglücklich, jede von uns nahm eine Riesentüte mit nach Hause. Ich liebe den Geruch, den Quitten verströmen. So wunderbar herbstlich- wer braucht da schon Duftkerzen. Den Großteil der Quitten habe ich zu einem Kompott verarbeitet- aber für herzhaft-obstige Gerichte bin ich immer zu haben und so entstand dieses unglaublich einfache, aber superleckere Herbstgericht.

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Rezept für eine Portion:
1/2 kleine Zwiebel
ca. 150-200g Weißkohl
1 Quitte
70g Pasta
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Zucker

Zwiebel hacken. Weißkohl in mundgroße Stücke zerteilen, waschen und trocken schleudern.
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel anschwitzen, den Weißkohl dazu geben und ca. 20 Minuten anbraten.
Die Quitte schälen und in Würfel schneiden. Mit dem Zucker zum Kohl geben und ca. 10 Minuten karamellisieren lassen, bis die Quitte bissfest ist.
In der Zwischenzeit die Pasta al dente kochen. Abgießen und gut abtropfen lassen.
Pasta in die Pfanne geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Samstag, 26. Februar 2011

Gemüse in Miso-Soja-Sauce mit knusprigem Erdnusstofu und Reis

Uff, was für ein Titel. ;-)
Das Erdnusstofu entdeckte ich neulich in der Kühltheke von Alnatura. Beim ersten Versuch war ich überhaupt nicht begeistert davon, aber beim zweiten war ich dann so richtig - toll!
Die Sauce steht kaum der klassischen "braunen Sauce" vom Asia-Imiss nach, nur die Gemüsevielfalt ist nicht so ergiebig, es ist halt doch einfach noch Winter und ausserdem verbraucht man als Einzelperson einfach nicht so viel Gemüse, leider. Aber egal, jetzt das Rezept!



Rezept für eine große Portion:
100g Erdnuss-Tofu (von Alnatura)
1 kleine Zwiebel
1 Karotte
ca. 150g Spitzkohl
ca. 100g Champignons
60g Reis
Asia-Gewürz von Lebensbaum
1 EL Genmai Miso (z.B. von Arche)
Zucker
ca. 1 TL Kartoffelstärke
Sojasauce
Sonnenblumenöl

Zwiebel fein hacken. Karotte in Stifte, Champignons in Scheiben und Spitzkohl in feine Streifen schneiden.
Das Tofu würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Tofu bei großer Hitze anbraten. Sobald das Tofu knusprig ist, mit etwas Asia-Gewürz würzen, kurz mitbraten und dann auf einen Teller geben und beiseite stellen. Ca. 1-2 EL Sojasauce darüber gießen.
Den Reis aufsetzen.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Karotte und die Zwiebel dazu geben, braten. Eine Prise Zucker und etwas Asiagewürz dazu geben. Spitzkohl und Champignons dazu geben, braten bis das Gewürz anbräunt, dann ca. 350ml Wasser dazu geben und die Miso-Paste darin auflösen. Sobald Reis und Gemüse gar sind, Reis zum Gemüse geben. Kartoffelstärke in etwas Wasser auflösen und nach und nach zum Gemüse geben, bis die gewünschte Saucenkonsistzenz erreicht ist. Abschmecken und evtl. mit Asiagewürz und Sojasauce würzen. Die Tofuwürfel darauf verteilen und genießen!

Montag, 24. Januar 2011

Maronen-Rosenkohl-Risotto

Ich liebe Maronen. Geröstet von Weihnachtsmarkt, als süßes Püree mit Vanille zu Crêpes oder auf süßes Hefegebäck, in der Kombination mit Rotkraut und eben auch mit Rosenkohl.
Und weil ich mal wieder große Lust auf Risotto hatte (was sicherlich damit zusammenhängt, dass man da ständig daneben stehen muss und rühren, was mich vortrefflich beim prokrastinieren unterstützt- die Klausurenphase beginnt nämlich nächste Woche, Hilfeeee!), zögerte ich nicht lange und legte los. :-)



Rezept für eine große Portion:
250g Rosenkohl, ungeputzt
100g Risotto-Reis
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
80g Maronen, servierfertig
ca. 100-150 ml Weißwein
ca. 300 ml Gemüsebrühe
Olivenöl
Butter
Parmesan
Natron
Salz, Pfeffer

Rosenkohl putzen. (Das geht am besten, wenn man den Stunk unten abschneidet, so lösen sich die dunkelgrünen Blätter und zurück bleibt das hellgrüne "Herz".) Waschen. In einem Topf einen Liter Wasser zum kochen bringen, einen EL Natron dazu geben. Den Rosenkohl darin kochen, bis er bissfest ist, dann in ein Schieb schütten und kalt abschrecken.
Die Maronen in Scheiben schneiden.
Die Zwiebel und den Koblauch fein hacken. Die Zwiebel in Olivenöl anschwitzen, dann den Reis und den Koblauch dazu geben und so lange rühren, bis der Reis glasig wird, dann mit einem guten Schluck Wein ablöschen. Immer wieder wenig Wein und Gemüsebrühe dazugeben, aber nur soviel, dass der Reis knapp damit bedeckt wird. Und das Rühren nicht vergessen. :-)
Wenn der Reis aussen weich ist (aber innen noch etwas bissfest), etwas Butter dazu geben, damit er auch schön schlonzig wird. Dann den Rosenkohl und die Maronen unterheben, kurz erhitzen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit etwas Parmesan bestreut servieren genießen.

Mittwoch, 24. November 2010

Sellerieschnitzel

So, nach längerer Pause mal wieder ein Rezept von mir!
Ich war am Wochenende mal wieder bei meiner Familie, ich war das letzte Mal im Juni zu Hause, deswegen wurde es mal wieder Zeit! :-)
Für mich ist es inzwischen nicht mehr Herbst, sondern eher Winter, zumindest auf dem Teller, für das richtige Winterfeeling fehlt noch der Schnee! Aber inzwischen gibt es wieder Wurzelgemüse und Kohl zu kaufen, das schreit für mich "Winter"!
Sellerieschnitzel gab es für mich zuletzt in meiner Kindheit, ich hatte dieses tolle "Zwergenkochbuch" und als ich es neulich mal wieder durchblätterte, bekam ich riesengroße Lust auf Sellerieschnitzel!
Nachdem ich beim Durchforsten des Internets für eine vegane Panade nicht fündig wurde (bzw. schon fündig, überzeugend fand ich aber wie so oft nichts!), mixte ich freihand eine zusammen, und sie war sehr gut!
Zu den Schnitzeln gab es Omas Kartoffelsalat und ein Rohkostsalat aus Weißkohl, Apfelstiften und gerösteten Sonnenblumenkernen mit Joghurtdressing.


Rezept, für ca. 6 Schnitzel:
1 kleine Knolle Sellerie
1 TL Kartoffelstärke
1 EL Mehl
1 EL TK-Kräutermischung
1 EL Sojasauce
Wasser
Salz, Pfeffer
Semmelbrösel
Sonnenblumenöl

Sellerie schälen, in ca. 1-1,5cm dicke Scheiben schneiden und für ca. 10 Minuten in kochendem Salzwasser bissfest garen. Mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.
Aus Sojasoße, Stärke, Mehl und Wasser eine dickflüssige Soße anrühren. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Die Selleriescheiben zuerst in der Sauce, dann im Paniermehl wenden und in Sonnenblumenöl ausbacken.

Samstag, 6. November 2010

Chinakohl-Mais-Salat

Zum frisch gebackenen Brot gab es gestern Abend diesen Salat.
Der ist eigentlich total simpel, aber trotzdem so wahnsinnig lecker, dass er einen Post verdient!



Rezept für eine große Portion:
1/4 Chinakohl
ca. 60g Mais
1 TL vegane Majo
1 EL Olivenöl
2 EL Weißweinessig
1 TL körniger Senf
1 TL Zucker
1 Prise Salz
1-2 TL Alles-im-Grünen-Salatkräuter (von Lebensbaum)
Pfeffer

Salat in feine Streifen schneiden, waschen und schleudern.
Mais waschen.
Aus den restlichen Zutaten eine Salatsoße anrühren. Den Salat gut mischen, evtl. noch mal nachsalzen und pfeffern.

Freitag, 12. März 2010

Spitzkohl Rosenkohl Curry

So, nach längerer Pause mal wieder ein Rezept von mir.
Ich war in den letzten Wochen viel beschäftigt, mit Arbeit und Heimaturlaub. Während meiner arbeitsreichen Wochen war die Lust etwas aufwendiges zu kochen nicht besondern groß und bei meinen Eltern habe ich zwar täglich gekocht, aber nicht fotografiert.
Eben gab es bei mir zum Mittagessen dieses superschnell gekochte Spitzkohlcurry. Es war wahnsinnig scharf (und das obwohl ich eine abgeblich milde Curry-Paste benutzt habe und das ganze nach dem ersten Probehappen mit etwas Kokosmilch zu "löschen" versucht habe.). Aber mit etwas Sojaghurt ging es dann und eigentlich esse ich ja auch sehr gerne scharf. Weil es schnell gehen musste, gab es dazu getoastete Pita, demnächst werde ich zu den Resten wohl noch ein Dal kochen, und mit Basmatireis schmeckt mir ein Curry einfach noch mal besser, durfte ich heute feststellen.

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Zutaten für 2-3 Portionen (je nach Hunger und Beilage):

1 Zwiebel
1 rote Zwiebel (man kann auch einfach 2 normale nehmen)
3-4 Zehen Koblauch (meine waren recht klein)
3 Karotten
halbe Stange Lauch (ca. 100g)
halber kleiner Kopf Spitzkohl (ca. 150g)
125g (TK-)Rosenkohl
1 EL Curry-Pulver
1 TL Kreuzkümmel, zerstossen
150ml Kokosmilch
Öl
Salz
Pita-Brot, getoastet
ca. 150g Sojaghurt mit gehacktem Koriander, Zitronensaft und Salz abgeschmeckt


Zubereitung:

Zwiebeln halbieren und in Halbkreise schneiden.
Knoblauch hacken.
Karotte stifteln.
Spitzkohl halbieren, in feine Streifen schneiden, waschen.
Lauch ringeln.
Kreuzkümmel zerstossen.

In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Zwiebeln und die Karotte in die heiße Pfanne geben, braten. Nach ca. 2 Minuten den Koblauch und den Lauch dazu geben. Noch mal Kurz braten, dann das Currypulver, die Paste und den gemahlenen Kreuzkümmel dazu geben. Ca. 3-4 Minuten schmoren lassen, dann den Spitzkohl und den Rosenkohl dazu geben. Nach ca. 3 Minuten mit Kokosmilch ablöschen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Freitag, 22. Januar 2010

Falafel Wrap

Lecker, lecker, lecker!
Die Falafelmischung bekam ich von meiner Mutter zu Weihnachten, ich liebe Falafel und gehe immer zu meinem Lieblingsimbiss, nämlich diesen hier, wenn ich in meiner Heimatstadt Freiburg bin.
Der Bohnen-und der Rotkohlsalat war auch superschnell gemacht, an beide kam das gleiche Dressing.
An den Dipp habe ich drei Knoblauchzehen rangetan, ich habe kein Erbarmen mit meinen Mitmenschen! ;-)


Falafel Wrap


Und das braucht ihr, um mir nachzu"wrapen" (für 4 Wraps):

ungefähr die Hälfte dieser Falafelmischung oder eine andere
ein halber kleiner Kopf Rotkohl
ein Glas weiße Bohnen
ein kleiner Chicorée
eine Zwiebel
Petersilie
250g (Soja)Joghurt
3 Knoblauchzehen
4 Bio-Wraps
Essig, Öl
Senf
Rohrohrzucker


Dressing
aus 50 ml Olivenöl, 70 ml Weissweinessig, 2 TL Senf, 3 TL Zucker, Salz, Kräutersalt und Pfeffer anrühren.
Den Rotkohl in feine Streifen schneiden, mit einem Teil des Dressings übergiesen, gut durchmischen, mindestens 2 Stunden durchziehen lassen.
Für den Bohnensalat eine Zwiebel in Ringe schneiden, die Bohnen, ein EL gehackte Petersilie und ein Teil des Dressings miteinander vermischen.
Das Joghurt mit drei gehackten Knoblauchzehen verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.
Chicorée waschen.
Falafel: Nach Packungsangabe zubereiten, in einer beschichteten Pfanne schön knusprig braten.
Die Wraps auf beiden Seiten jeweils eine Minute in einer heißen Pfanne erhitzen.

Et voilà, der Festschmaus kann beginnen!

Montag, 7. Dezember 2009

Rotkohlsalat mit Birne, Orange und Feta

Ein wahnsinnig leckerer Salat, ich bin so begeistert, ich könnte davon so viel essen bis ich platze!


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Einen kleinen Kopf Rotkohl in feine Streifen schneiden.
3 EL Olivenöl, 4 EL Weißweinessig, 2 TL Zucker, 1/2 EL Senf verrühren, über den Rotkohl schütten und unterheben. Gut durchziehen lassen (Ich hatte ihn die Nacht über im Kühlschrank, aber ich denke 2-3 Stunden reichen auch.) und ab und zu gut durchmischen.
Eine Birne waschen, achteln und in kleine Stücke zerteilen. Eine Orange filetieren. (Am besten über dem Salat, so dass der Saft in die Schüssel läuft.) Das Obst unterheben. Salzen und Pfeffern. Auf einem Teller anrichten und Schafskäse (Menge nach Belieben) darüber zerbröseln.