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Freitag, 28. November 2014

Gesunde Vitalkekse

Kennt ihr diese tierisch leckeren Vitalkekse, die den Anschein erwecken, wahnsinnig gesund zu sein, in Wirklichkeit aber echte Zuckerbomben sind? Heute habe ich eine gesündere Variante davon für euch, entdeckt habe ich sie bei Ksenija. Ich habe ein paar Zutaten verändert, wie beim Original-Vitalgebäck wollte ich unbedingt Sesam und Rosinen in meinen Keksen haben, außerdem habe ich Reissirup verwendet, der ist weniger süß als Ahornsirup. Leider sind meine Kekse nur am Rand knusprig geworden und sind in der Mitte etwas weich geblieben. Aber dennoch sind sie wahnsinnig lecker und es gab die Kekse sicher nicht zum letzten Mal bei mir!

Gesunde Vitalkekse

Gesunde Vitalkekse

Für ca. 30 Kekse:
30g Leinsamen, geschrotet
4 EL siedendes Wasser
75ml Reissirup
75g Apfelmus
1 EL Sonnenblumenöl
opt. 1 TL Zimt
opt. 1 TL geriebener Ingwer
opt. 1/2 TL gemahlene Vanille
1 Prise Salz
70g Sonnenblumenkerne
60g Kürbiskerne
40g Sesam
40g Mandeln
40g Rosinen





Ofen auf 200°C vorheizen.
Leinsamen in eine kleine Schale geben und mit dem Wasser verrühren. Beiseite stellen und quellen lassen. 
Den Reissirup in einem Topf erhitzen, damit er etwas flüssiger wird. 
In der Zwischenzeit Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam, Mandeln und Rosinen mischen.
Sirup vom Herd nehmen. Apfelmus und Öl dazu geben und verrühren. Den Leinsamen und die Gewürze hinzufügen und unterrühren. Die restlichen Zutaten hinzufügen und untermischen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Mit zwei Esslöffeln kleine Häufchen auf das Backblech setzten und platt drücken. Da die Kekse nicht verlaufen, könnt ihr sie ruhig sehr eng setzen. In den Ofen schieben und ca. 10 Minuten lang backen. Den Ofen ausschalten und die Kekse für 20 Minuten im Ofen ruhen lassen. 
Aus dem Ofen nehmen und die Kekse auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen. Erst dann in die Keksdose geben.

Gesunde Vitalkekse

Freitag, 19. September 2014

Frühstücks-Blitzbrötchen

Na, habt ihr schon Pläne fürs Wochenendfrühstück?
Ich liebe Sonntagsfrühstück und zelebriere das immer! Leckere Aufstriche, toller Käse, Obst, ein bisschen Rohkost, Joghurt, ab und zu ein Ei, sooo gut! Dazu gehören natürlich auch Brötchen. Am besten selbstgebacken. Besonders lecker schmecken Brötchen aus Teig, der über Nacht im Kühlschrank gehen sollte. Wenn ihr das aber mal vergesst oder sich spontan Brunchbesuch ankündigt, dann muss es schnell gehen. Diese Blitzbrötchen stehen innerhalb von 25 Minuten auf dem Tisch. Viel kürzer brauchen Aufbackbrötchen nicht und im Gegensatz zu denen, weiß man, was man hat!
Das Originalrezept ist aus "La Veganista backt", ich habe die Menge halbiert und die Brötchen zusätzlich in Mohn gewälzt. Außerdem werden die Brötchen eigentlich in Muffinformen gebacken, weil ich keine besitze, habe ich die Brötchen einfach so geformt. Nicole Just gibt übrigens den Tipp, dass man mit 2 EL Zucker und Rosinen schnell und einfach süße Brötchen zaubern kann!

schnelle Brötchen

Rezept für 5 kleine Brötchen:
250g Dinkelmehl 1050
1/2 TL Salz
1 TL Backpulver
1 TL Öl (bei mir: Olive, bei süßen würde ich geschmacksneutrales Öl wählen)
160ml Wasser
Sesam, Mohn (oder Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne,...)

Ofen auf 200°C vorheizen.
Die trockenen Zutaten mischen. Öl und Wasser hinzugeben und mit einem Rührlöffel oder den Quirlen des Handrühres zügig verrühren.
Mit leicht angefeuchteten Händen fünf Brötchen formen. Die Brötchen in einer Mischung aus Sesam und Mohn wälzen.
Die Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 16-20 Minuten goldbraun backen.


schnelle Brötchen



Donnerstag, 15. Mai 2014

Sonnenblumen-Chili mit roter Bete

Meistens koche ich für mich alleine. Und irgendwie bekomme ich es nie hin, wirklich nur eine Portion zu kochen. Oft habe ich aber keine Lust, das gleiche Gericht noch mal zu essen, so dass ich das Essen etwas aufmotze. So auch geschehen mit dem Ragù aus Vegan & vollwertig genießen, das ich euch gestern vorgestellt habe.

Sonnenblumen-Chili mit roter Bete

Zum Chili gab es einen Klecks veganen Sauerrahm von Soyananda. (Leider funktioniert bei mir der Direktlink gerade nicht, aber hier ist die Seite von Soyananda.) Das habe ich neulich spontan mitgenommen, weil es kurz vor dem Ablaufen und deswegen auf 2,49€ reduziert war. Leider bin ich alles andere als begeistert. Der Sauerrahm schmeckt schon arg nach Soja (mehr als Sojaghurt finde ich) und ein wenig fettig, eher wie Schmand als Saure Sahne, würde ich sagen. Ich hatte einen frischeren Geschmack erwartet und die Säure, die Sauerrahm (und auch Schmand) normalerweise hat, hat gefehlt. Sojaghurt hätte ich eindeutig besser dazu gefunden. Oder Guacamole. Mit Guacamole schmeckt alles gut!
Aber kommen wir noch mal auf den Sauerrahm zurück, das ist drin:
Klicken zum Vergrößern
Ich finde die Zutatenliste meines Lieblingssojaghurts da um einiges ansprechender. Ich bin nämlich kein Fan von Kokosöl. Warum, könnt ihr bei Carola nachlesen.
Was meint ihr, habt ihr den Sauerrahm von Soyananda schon mal getestet?
Und interessieren euch solche "Produkttests"? Ich probiere leidenschaftlich gerne (neue) vegane Produkte aus und wenn euch das intessieren sollte, kann ich gerne ab und zu davon berichten.

Aber jetzt noch das "Rezept":
Sonnenblumen-Chili mit roter Bete

Rezept für 2 Portionen:
1 große oder 2 kleine rote Bete
1 Portion Ragù alla Bolognese
1 Glas Gemüsemix (alternativ: 1/2 Glas Mail, 1/2 Dose Kidneybohnen), abgetropft
Scharfmacher-Gewürz von Sonnentor (oder Chili, Paprika edelsüß, Pfeffer)
evtl. 2-3 EL Tomatenmark
Salz
evtl. Sojaghurt oder (veganer) Sauerrahm

Rote Bete schälen, würfeln, in etwas Wasser weich kochen
Ragù, Gemüsemix, ca. 1 EL Scharfmachergewürz und Tomatenmark dazu geben und erhitzen. Mit Salz und Chili abschmecken.
(Wenn ihr das Chili mit frischem Ragù macht, könnt ihr die rote Beete und das Scharfmacher-Gewürz zeitgleich mit dem Tomatenpassata in den Topf geben und weich köcheln lassen.)


Und weil es dann natürlich wieder einen Rest gab und falls ihr nicht noch mal Chili "pur" essen mögt, ein Tipp: Schmeckt auch sehr lecker als Wrapfüllung!


Sonntag, 4. Mai 2014

Veganes Ragù alla Bolognese

Ihr wisst, ich liebe Bolognese, egal ob auf Sojaschnetzel-, Linsen- oder Tofubasis. In "Vegan & vollwertig genießen", das mir der Hädecke-Verlag freundlicherweise als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt hat, werden als Hackfleisch"ersatz" Sonnenblumenkerne verwendet. Das fand ich so spannend, dass ich es unbedingt ausprobieren wollte!
Die Sauce schmeckt ziemlich lecker. Beim ersten Abschmecken "erschrak" ich etwas, weil die Sonnenblumenkerne extrem vorschmeckten und die Sauce wirklich so gar nicht nach Bolognese schmeckte. Aber in Kombination mit den Vollkornfarfalle hat sich das in Wohlgefallen aufgelöst, die Sauce schmeckt genau so, wie eine leckere (vegane) Bolognese schmecken soll. Einziger Unterschied zu den oben verlinkten Rezepten ist, dass die Sonnenblumenkerne beim Kochen nicht wirklich weich werden und die Sauce so ziemlich kernig ist. Wem das nicht so gefällt, sollte die Sonnenblumenkerne etwas feiner mahlen.

Veganes Ragù alla Bolognese

Veganes Ragù alla Bolognese
Rezept für 3 Portionen:
Vollkornnudeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100g Sonnenblumenkerne
1 Karotte
1 Stange Sellerie
500ml Tomatenpassata
3 EL Tomatenmark
italienische Kräuter
Salz, Pfeffer
Bratolivenöl

Zwiebel würfeln, Knoblauch fein hacken. Sonnenblumenkerne im Mixer grob zerkleinern. Karotte grob raspeln. Selleriestange würfeln.
In einem schweren Topf etwas Öl erhitzen. Die Zwiebel darin glasig anschwitzen, dann Sonnenblumenkerne, Knoblauch, Karotte und Sellerie dazu geben und kurz anbraten. Mit Tomatenpassata ablöschen. Kräuter, Salz und Pfeffer dazu geben und mindestens 15 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Pasta bissfest kochen.
Das Ragù abschmecken, mit der Pasta servieren.


Dazu gab es bei mir einen Rohkostsalat. Das Rezept dafür gibt es morgen.

Veganes Ragù alla Bolognese


Sonntag, 30. Juni 2013

Cashews geröstet und gesalzen

Superschnell und einfach gemacht, schmeckt viel besser als fertig gekauft. Alleine schon deswegen, weil man das Salz kann man selbst dosieren, so dass die Cashews auch nach Cashews schmecken und nicht nur nach Salz!
Das Öl braucht man, damit das Salz auch an den Cashewkernen haften bleibt, ohne wird es leider nicht so toll.



"Rezept":
Cashewkerne
Bratöl
Meersalz

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Cashewkerne anrösten, nach Geschmack salzen. Auf einem mit Küchenkrepp ausgelegten Teller legen, bis die Cashews kalt sind.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Aufs Brot: Linsen"leber"Vurst

Ihr hoffe, ihr hattet alle schöne Weihnachten!
Los geht es mit den Rezepten aus meiner kulinarischen Weihnachtsgeschenkewerkstatt!

Dieses Rezept ist ein uraltes Schrot und Korn-Rezept, von Januar 2004.
Meine Oma isst wahnsinnig gerne Brot und so beglückte ich sie mit zwei vegetarischen Aufstrichen. Die isst sie nämlich total gerne- es muss ja nicht immer Wurst sein! :-) Optisch sieht der Aufstrich täuschend echt aus, geschmacklich kommt er wohl auch recht nah an richtige Leberwurst ran. Die Gewürze- allen voran der Majoran, mach es!



Rezept für ca. 600g Aufstrich (ca. 2 400ml-Gläser):
 200 g kleine braune Linsen (ich nahm Berglinsen)
1/2 Stange Lauch, in Streifen geschnitten
250g Sonnenblumenkerne
1 Zweig Rosmarin
3-4EL Mandelmus
1 Schuss Distelöl
1 Bund Majoran
(Kräuter)Salz, Pfeffer und etwas Muskat

Linsen mit dem Lauch weich kochen. Anschließend pürieren. Abkühlen lassen.
Sonnenblumenkerne und fein gehackten Rosmarin anrösten. Abkühlen lassen. Majoran waschen, dazu geben und pürieren.
Mandelmus mit 3-4 EL Wasser und Distenöl verrühren.
Alle Zutaten miteinander verrühren. Evtl. noch etwas mehr Wasser hinzufügen, bis die Konsistenz stimmt. Mit Kräutersalz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Samstag, 22. September 2012

Kürbis-Rohkostsalat mit Karotte, Apfel und Sonnenblumenkernen

Bis vor kurzen wusste ich gar nicht, dass man Hokkaido auch roh essen kann. Letzte Woche war ich mit einer Freundin im Cassius Garten essen. Ich liebe das Salatbuffet dort und der Kürbissalat hat mich sofort begeistert. Ich habe versucht, ihn nachzubasteln und finde, dass es mir ziemlich gut gelungen ist.




Rezept für 3 Portionen:
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 dicke Karotte
1 säuerlicher Apfel
3-4 EL Sonnenblumenkerne
3 EL Olivenöl
2 EL Zitronensaft
2 EL Ahornsirup Grad C
Salz

Kürbis, Karotte und Apfel raspeln.
Sonnenblumenkerne ohne Fett anrösten.
Öl, Zitronensaft und Ahonsirup verrühren und mit den Sonnenblumenkernen unter das gerapselte Gemüse mischen.

Sonntag, 9. September 2012

Asiatischer Reisnudelsalat

Ich liebe asiatische Nudelsalate. Mein absoluter Favorit ist der Glasnudelsalat meines Lieblingskoreaners. Eigentlich wollte ich diesen auch nachbasteln, allerdings habe ich statt der dicken Glasnudeln Reisspaghetti gekauft, Blattspinat hatte ich auch keinen mehr vorrätig. Dafür hatte ich aber noch roten Rettich und Paprika hier. Das Dressing habe ich nach Geschmack zusammengerührt und es schmeckt ziemlich genau so wie vom Koreaner. Leeeecker!

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Rezept für sehr 2 große Portionen:
100g Reisspaghetti
1 Zwiebel
2 Karotten
1 roter Rettich
1 rote Paprika
3 EL Sesam
1 EL Erdnüsse, geröstet und gesalzen
1/2 EL Rapsöl
2-3 EL Sojasauce
2 EL Sesamöl
2 EL Reisessig
1/2 TL Zucker

Spaghetti nach Packungsanweisung kochen. Nach dem Kochen kalt abschrecken.
Zwiebel und Karotten in Streifen schneiden. Rettich fein hobeln. Paprika in Streifen schneiden.
In einer Pfanne Rapsöl erhitzen. Die Zwiebel und Karottenstreifen anbraten, bis die Zwiebeln glasig werden. Dann den Zucker dazu geben und kurz karamellisieren lassen. In einer Salatschüssel etwas abkühlen lassen.
Sesam in einem Topf anrösten.
Reisnudeln, Rettich und Paprika zu den Karotten gebenen.
Dressing aus Sojasauce, Reisessig, Sesam und Sesamöl anrühren und mit den Salatzutaten mischen.
Erdnüsse darüber streuen.

Freitag, 24. Februar 2012

Blumenkohl-Maissalat mit Buchweizen und Sonnenblumenkernen

Diesen leckeren Salat gab es zum Cake. Ich hatte davor noch nie rohen Blumenkohl gegessen. Und eigentlich hatte ich auch vor, den Blumenkohl noch kurz blanchieren. Allerdings war ich ziemlich in Zeitnot (die Seminararbeit, ihr wisst...), also blieb er ungekocht. Ich bin total begeistert, Salat aus rohem Blumenkohl gibt es ab jetzt öfters!

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Rezept für 4 große Portionen:
1/2 Blumenkohl
3 EL Mais
2 EL Buchweizen
2 EL Sonnenblumenkerne
4 EL Naturjoghurt/Sojaghurt
1 EL Kräuteressig
1 EL Olivenöl
1 TL Senf, mittelscharf
Kräutersalz (Alnatura)
Pfeffer

Blumenkohl waschen, in Röschen zerteilen, evtl. halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden.
Mais abtopfen lassen.
Joghurt, Essig, Senf und Öl verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Blumenkohl und Mais unterheben.
Buchweizen und Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett anrösten. Über den Salat streuen.

Sonntag, 5. Juni 2011

Rohkostsalat unlangweilig

Rohkostsalat find ich zwar lecker, wird aber auf Dauer ein wenig langweilig. Weil es heute Abend aber nicht nur Flammkuchenschnecken und Kekse geben soll, sondern auch ein paar Vitamine, pimpte ich meinen Standard-Salat einfach ein wenig.



Für eine große Portion müsst ihr:
2 dicke Karotten und 1 kleine Kohlrabi fein raspeln. Eine Handvoll Rosinen und 1-2 EL Petersilie (fein gehackt) dazu werfen, 2 EL Zitronensaft und 2 EL Olivenöl unterrühren. Mit Salz und 1/2 TL Zucker würzen, etwas Pfeffer darüber, für den besonderen Geschmack 1/2 TL Baharat dazu, Sonnenblumenkerne und Sesam dazu, noch mal gut mischen, fertig!

Dienstag, 29. März 2011

Gebackener Tofu mit Gemüse und Hirse

Einfach nur lecker!
Den Tofu habe ich nur 2 Stunden eingelegt, aber er war supergeschmackvoll. Morgen gibt es vermutlich noch mal das gleiche, denn eine Portion Tofu liegt ja noch im Kühlschrank und ich freu mich jetzt schon drauf! ;-)



Rezept für 2 Portionen:

200g Tofu, natur
3 EL Gewürzketchup (meiner war selbstgemacht)
1 TL Senf, mittelscharf
1 TL Erdnussbutter, crunchy
2 EL Sojasauce
2 Zehen Knoblauch, gehackt
3 EL Sesam
2 EL Sonnenblumenkerne
2 EL Semmelbrösel
120g Hirse
250ml Gemüsebrühe
2 Frühlingszwiebeln
300g gemischtes Gemüse
100ml Weißwein
100ml Sojacuisine
Öl
Zucker, Salz, Pfeffer

Tofu halbieren. Ketchup, Sojasauce, Erdnussbutter, Senf und Knoblauch zu einer dickflüssigen Paste verrühren. Den Tofu damit bepinseln und für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.
Den Ofen auf 240°C vorheizen. Sesam, Sonnenblumenkerne und Semmelbrösel mischen und den Tofu darin wenden. In eine Auflaufform legen und für ca. eine halbe Stunde im Ofen backen, 2-3 mal wenden.
Frühlingszwiebeln und Gemüse kleinschneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin braten. Etwas Zucker und Salz dazu geben, karamellisieren lassen und dann mit Weißwein ablöschen. Sobald dieser zum größten Teil verkocht ist, Sojacuisine hinzugeben und bissfest kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Hirse in Gemüsebrühe kochen.

Mittwoch, 24. November 2010

Sellerieschnitzel

So, nach längerer Pause mal wieder ein Rezept von mir!
Ich war am Wochenende mal wieder bei meiner Familie, ich war das letzte Mal im Juni zu Hause, deswegen wurde es mal wieder Zeit! :-)
Für mich ist es inzwischen nicht mehr Herbst, sondern eher Winter, zumindest auf dem Teller, für das richtige Winterfeeling fehlt noch der Schnee! Aber inzwischen gibt es wieder Wurzelgemüse und Kohl zu kaufen, das schreit für mich "Winter"!
Sellerieschnitzel gab es für mich zuletzt in meiner Kindheit, ich hatte dieses tolle "Zwergenkochbuch" und als ich es neulich mal wieder durchblätterte, bekam ich riesengroße Lust auf Sellerieschnitzel!
Nachdem ich beim Durchforsten des Internets für eine vegane Panade nicht fündig wurde (bzw. schon fündig, überzeugend fand ich aber wie so oft nichts!), mixte ich freihand eine zusammen, und sie war sehr gut!
Zu den Schnitzeln gab es Omas Kartoffelsalat und ein Rohkostsalat aus Weißkohl, Apfelstiften und gerösteten Sonnenblumenkernen mit Joghurtdressing.


Rezept, für ca. 6 Schnitzel:
1 kleine Knolle Sellerie
1 TL Kartoffelstärke
1 EL Mehl
1 EL TK-Kräutermischung
1 EL Sojasauce
Wasser
Salz, Pfeffer
Semmelbrösel
Sonnenblumenöl

Sellerie schälen, in ca. 1-1,5cm dicke Scheiben schneiden und für ca. 10 Minuten in kochendem Salzwasser bissfest garen. Mit kaltem Wasser abschrecken und abkühlen lassen.
Aus Sojasoße, Stärke, Mehl und Wasser eine dickflüssige Soße anrühren. Mit Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Die Selleriescheiben zuerst in der Sauce, dann im Paniermehl wenden und in Sonnenblumenöl ausbacken.

Freitag, 5. November 2010

Karotten-Sonnenblumenbrot mit Dinkel-und Weizenschrot

Ich liebe meinen Thermomix! (Nein, ich habe keinen Werbevertrag mit denen! Auch wenn das böse Zungen behaupten! ;-) )
Aber es gibt einfach nix feineres, als selbst gebackenes Brot mit frischem Schrot!
Inspieriert wurde ich wie so oft vom suppentopf.




Für eine Kastenform:

300g Dinkel
150g Weizen
150g Weizenmehl, 550er
100g Sonnenblumenkerne
200g Karotten, geraspelt
1 Pkg. Trockenhefe
2 TL Natron, gestrichen
2 TL Salz
250g Sojaghurt
ca. 150ml Mineralwasser

Dinkel und Weizen schroten. Die restlichen Zutaten dazu geben, gut zerkneten.
Ca. 30 Minuten gehen lassen.
In eine gefettete Kastenform geben, den Teig darin verteilen und glatt streichen. In den kalten Backofen stellen und diesen auf 180°C einstellen. Ca. 60-70 Minuten backen, bis das Brot hohl klingt, wenn man darauf klopft.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Radicchiosalat mit Karotte, Apfel und Sonnenblumenkernen

Hmmm, den Salat hab es gestern Abend, dazu Ofenkartoffeln mit frischen Kräutern. Ich hätte mich reinlegen können... leider war nicht genug da. ;-)


Rezept für eine große Portion:
1/2 Kopf Radicchio (ca. 80g, ohne Strunk)
1 Karotte
1/2 Apfel
2EL Sonnenblumenkerne
1EL (vegane) Mayonnaise
2EL Kräuteressig
1EL Zucker
Salz

Radicchio vierteln und in Streifen schneiden. Waschen und trocken schleudern.
Aus Mayo, Essig, Salz und Zucker das Dressing anrühren.
Karotte schälen und anschließend raspeln.
Apfel von Kerngehäuse befreien, in längliche Stäbe schneiden. (Ähnlich wie Zwiebeln.)
In eine Salatschale geben, gut durchmischen, evtl. noch mal salzen.
Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und über dem Salat verteilen.


Freitag, 19. März 2010

Roggenvollkornbrot mit Hirse und Leinsamen

Das Brot habe ich gestern gebacken.
Wenn es schnell gehen muss, dann kann man es auch direkt nach dem Teig zubereiten in eine geölte Kastenform geben, in den kalten Backofen geben und dann für ca. 60 min bei 200°C backen.
Ich dachte eigentlich, dass das Brot eher noch hoch gehen würde, allerdings war mein Teig wohl etwas zu feucht, deswegen lief es eher zur Seite weg. Das nächste mal werde ich es wohl doch eher in einer Kastenform ausbacken. Dann muss man aber evtl. weniger Mehl verwenden.

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Zutaten:
ca. 850g Roggenvollkornmehl
140g Hirse
80g Leinsamen
ca. 700-900ml lauwarmes Wasser
2 TL Salz
2 TL Zucker
1 Würfel Hefe
Körner zum bestreuen des Brotes (bei mir waren es Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Cashewbruch)

Roggenvollkornmehl, Salz, Hirse und Leinsamen mischen.
Hefe mit Zucker im Wasser auflösen. (Erst mal mit etwas weniger Wasser anfangen und evtl. mehr dazugeben.)
Zum Mehl geben und gut durchkneten.
Ca. 2 Stunden gehen lassen. (Je länger, desto besser.)
Teig halbieren, auf einer bemehlten Arbeitsfläche zwei runde Laibe formen. Für weitere 20min gehen lassen, dann im den kalten Backofen geben, 180°C einstellen, ca. 50-60min backen.


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Montag, 26. Oktober 2009

Sesam-Karottenbrötchen


Lecker!
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen! ;-)
 Sesam-Karottenbrötchen


Zutaten (für 10-12 große Brötchen:)

250g Weizenvollkornmehl
250g Roggenvollkornmehl
100g Sesam
250g Karotten (schon geschält)
1/4 Würfel frische Hefe
ca. 350ml lauwarmes Wasser
2 TL Salz
1 TL Zucker
Sonnenblumenkerne
Weißmehl


Zubereitung:

Die Karotten schälen und raspeln.
Mehl, Sesam und Salz mischen.
Die Hefe im lauwarmen Wasser mit dem Zucker auflösen.
Die Karotten und die Hefe auf Brotknetstufe (Thermomix) mit Hilfe des Spatels zu einem Teig kneten.
In eine Schale umfüllen und an einem warmen Ort mind. 2-3h gehen lassen.
Dann auf einer gemehlten Unterlage Brötchen formen. (Ich nahm pro Brötchen ca. 120g Teig.) Auf ein Backblech legen. Mit Wasser bepinseln und dann die Sonnenblumenkerne leicht andrücken.
Für weitere 30min gehen lassen.
Dann für ca. 25-30min im vorgeheitzen Backrohr auf 200°C backen.