Dienstag, 1. September 2015

Mediterraner Nudelsalat mit gebratener Zucchini

Salate sind für mich das leckerste am Grillen. Diesen Nudelsalat fand ich so toll, dass ich eigentlich gar nichts anderes gebraucht hätte. ;-) 
Ich habe eine sehr große Portion davon gemacht und durfte dann noch drei Tage davon essen. Aber das macht gar nichts, der Salat ist so lecker!



Zutaten für eine sehr große Portion:

500g Nudeln (hier: Penne)
750g Zucchini
2 EL Olivenöl
250g Tomaten
1 rote Spitzpaprika
2 EL getrocknete Tomaten in Öl
150g Kalamata-Oliven
100g Rucola

Dressing:
ca. 100ml Nudelkochwasser
1 Knoblauchzehe
60g Pesto (von Alnatura z.B. gibt es auch veganes)
4 EL Olivenöl
3 EL heller Balsamico
Salz, Pfeffer


Zubereitung:

Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung kochen. Abgießen und dabei unbedingt einen Teil des Nudelwassers auffangen!

Während die Nudeln kochen Knoblauch fein hacken. Mit Pesto. Olivenöl und Balsamico verrühren. Die noch warmen Nudeln dazu geben. Etwas Nudelwasser dazu gießen, damit sich das Dressing gut verteilt. Abkühlen lassen und immer mal schauen, dass der Salat nicht "zu trocken" wird. Falls ihr das Gefühl habt, dass die Nudeln "trocken/hart" werden, noch etwas mehr Nudelwasser dazu geben.

Die Zucchini in Stifte schneiden. Meine waren ungefähr so lang und dick wie die Penne-Nudeln. Die Hälfte der Zucchini in einer beschichten Pfanne mit 1 EL Öl anbraten, bis sie schön goldbraun sind. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Die restliche Zucchini mit dem restlichen Öl ebenfalls goldbraun anbraten. Die anderen Zucchini wieder in die Pfanne geben, salzen und pfeffern. Dann abkühlen lassen.

Tomaten waschen, halbieren und den Strunk entfernen. Nach Belieben halbieren/vierteln/achteln. 
Paprika halbieren, entkernen und in Streifen schneiden.
Die getrockneten Tomaten etwas abtropfen lassen und in Streifen schneiden. 
Die Oliven in ein Sieb geben und kurz abtropfen lassen.
Den Rucola waschen, verlesen, trocken schleudern.

Alles (außer dem Rucola!) mit der Zucchini zu den abgekühlten Nudeln geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren noch mindestens 1-2 Stunden ziehen lassen. 
Vor dem Servieren den Rucola unterheben.




Lust auf noch mehr Nudelsalat?
Wie wäre es mit 
... oder mit Sobanudeln?

Ja, ich habe eine Schwäche für Nudelsalat. Und das waren nur meine liebsten, es gibt hier noch einige mehr, unter dem Laben "Nudelsalat".

Sonntag, 30. August 2015

Mohn-Käsekuchen

Früher habe ich mir zum Geburtstag immer einen Mohnkuchen gewünscht. Letzte Woche hatte ich mal wieder Lust auf einen Mohnkuchen, wollte aber nicht meinen üblichen Mohn-Streuselkuchen backen. Weil ich nicht nur Mohn-, sondern auch Käsekuchen liebe, liegt es natürlich nahe, diesen zu kombinieren.

Mohn-Käsekuchen


Also habe ich mich auf die Suche nach einem Rezept gemacht und wurde bei Ninas kleinem Foodblog fündig. Ich suche solche Rezepte meistens über Pinterest oder die Bildersuche, weil man sonst fast immer nur Rezepte von irgendwelchen großen Websites ausgespuckt bekommt. Ich vertraue eher meinen Foodbloggerkolleg*innen als den Mitgliedern des Forums mit der Kochmütze. ;-)
Die Mohnfüllung habe ich um Rosinen ergänzt (Rosinen und Mohn passen einfach so gut zusammen!) und für den Boden habe ich mein Familienrezept genommen. Die Streusel habe ich weggelassen, ich wollte einen klassischen Mohn-Käsekuchen. Und, wie eigentlich so gut wie immer bei Foodbloggerrezepten, wurde ich nicht enttäuscht! Der Kuchen schmeckt wunderbar! Cremig, kernig, nicht zu süß. Vielen Dank liebe Nina für das tolle Rezept!


Mohn-Käsekuchen



Zutaten für eine 26cm-Springform:

Mohnfüllung:
250g Mohn (gemahlen)
500ml Milch
250ml Wasser
125g Zucker
20g Maisstärke
90g Grieß (hier: Hartweizen, i.Org. Weichweizen)
125g Butter
1 Handvoll Rosinen

Boden:
250g Mehl (hier 550er Gelbweizen)
125g kalte Butter
60g Zucker
1 Pr. Salz
1 Ei (Gr. M)

Käsekuchendecke:
375g Quark (bei mir Schichtkäse mit 10% Fett)
40g Maisstärke
60g Zucker
3 Eier (Größe M)
60g zerlassene Butter
1 Vanilleschote

+Mehl für die Arbeitsfläche
+Fett für die Kuchenform


Zubereitung

Zuerst wird die Mohnfüllung hergestellt. Dazu ggf. den Mohn mahlen, wenn ihr ganzen Mohn verwendet. (Im Thermomix 30 Sek. auf Stufe 10.)
Milch, Wasser und Zucker in einen Topf füllen und aufkochen. Währenddessen Mohn, Maisstärke und Grieß mischen. Sobald die Flüssigkeit aufkocht, die Mohnmischung langsam einrieseln lassen. Eine Minute lang kochen lassen, dann vom Herd ziehen. In eine große Schüssel füllen (damit die Masse schneller kalt wird) und die Butter in Würfeln unterrühren, bis sie aufgelöst ist. Die Rosinen unterrühren. Abkühlen lassen.

Für den Boden Mehl sieben. Die Butter würfeln. Zucker, Salz und Mehl mischen. Die Butter darüber geben und mit einem Messer "zerschneiden", bis alles gut gemischt ist. (Wenn ihr den Teig zu lange knetet, wird er brandig. Mit dem "Zerschneiden" verhindert ihr das.) Das Ei dazu geben und jetzt von Hand zu einem homogenen Teig verkneten. Nur so lange bearbeiten, wie unbedingt nötig. In Butterpapier einwickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Ofen auf 170°C vorheizen.
Die Springform einfetten und mit Mehl bestäuben. Überflüssiges Mehl mit leichten Schlägen aus der Form fallen lassen.

Für die Käsekuchenmasse alle Zutaten mit dem Handrührgerät verquirlen.

Den Mürbteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche auswallen. In die Springform legen und den Rand ca. 7cm hoch ziehen. Mit einem Teigrädchen gleichmäßig abschneiden. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Mohnmasse darauf verteilen und mit einem Löffel glatt streichen. Dann die Käsekuchenmasse darauf glatt verstreichen.
Ca. 55 Minuten lang backen, bis der Kuchen leicht aufgegangen ist, die Käsekuchenmasse am Rand leicht gebräunt und nicht mehr "wabbelig" ist.
Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen. Dann aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.


Mohn-Käsekuchen

Samstag, 29. August 2015

Sonntagsbrötchen mit Roggenschrot

Seit dem Synchronbacken vor drei Wochen habe ich die Sonntagsbrötchen schon zwei mal nachgebacken. Beim ersten Mal habe ich, inspiriert von Friesi, unter einen Teil der Sonntagsbrötchen Roggenschrot gemischt. Lecker! Körnige Brötchen mag ich lieber und mit Schrot wollte ich ohnehin mal backen. 
Und weil ich das Rezept nur dank Zorra und Sandra entdeckt habe, reiche ich es gleich, wie passend, zum Bread Baking Day ein, der von Zorra ins Leben gerufen wurde und diesen Monat passenderweise das Thema "Brötchen" hat und von Sandra ausgerichtet wird. Wie die Faust aufs Auge! :-) Das Event gibt es jeden Monat, immer mit anderem Motto, und richtet sich an passionierte und werdende Brotbäcker*innen. Klickt euch mal durchs Archiv, so viele tolle Rezepte!



Zutaten für 10 kleine Brötchen:
Milk roux (Vorteig):
15g Mehl Type 550 (bei mir Bio-Gelbweizen)
75g Dinkelmilch (normale geht auch)

Schrot:
60g mittlerer Roggenschrot
150g Wasser

Hauptteig:
Milk roux
500g Weizenmehl Type 550 (bei mir Gelbweizen)
25g Dinkelmilch
150g Wasser
15g Zucker
0,5g Hefe (ungefähr 1/2 Erbse)
10g Salz
40g Butter oder Margarine (die beste: Alsan bio)

+ Mehl für die Arbeitsfläche
+ Haferflocken zum Bestreuen

Zeiten:

Arbeitszeit: 5+20+20 min (Roux, Brotteig kneten, Brötchen formen)
Gehzeit: 8+14-16 h (Roux/Schrot, Hauptteig)
Backzeit: 40 min (2x20)
insgesamt: ca. 23,5-25,5 h

Zubereitung:
Für die Roux Mehl mit Dinkelmilch klümpchenfrei verrühren. Auf dem Herd unter ständigen Rühren erwärmen, bis die Masse eindickt, das dauert ca 3 min. In eine Schüssel umfüllen und mit Frischhaltefolie abdecken, damit die Oberfläche nicht trocknet. Abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen.
Schrot mit Wasser mischen und mindestens 8 Stunden einweichen lassen.
Für den Hauptteig den Roggenschrot in ein Sieb gießen. Die übrige Flüssigkeit auffangen und abwiegen. Mit Wasser auffüllen, bis ihr 250g Flüssigkeit habt. Die restlichen Zutaten, inklusive der Roux, dazu geben. In der Küchenmaschine  erst 5 min auf langsamer Stufe, dann weitere 10 min auf mittlerer Geschwindigkeit kneten. (bei mir Kitchen Aid, Stufe 1 und Stufe 3:) Den Teig in eine Schüssel geben und gut bedecken/Deckel aufsetzen. Bei Zimmertemperatur ca. 14-16 Stunden gehen lassen.
Am nächsten Morgen den Teig in 90g schwere Stücke teilen und zu Brötchen formen. Auf ein gut bemehltes Brett setzen. Wenn der Teig sehr weich ist, die Hände gut bemehlen, die Brötchen müssen nicht perfekt geformt sein. Nicht zu intensiv kneten, sonst drückt ihr die ganze Luft aus dem Teig. Die Brötchen 45 min gehen lassen.
Den Ofen, optimalerweise mit Pizzastein, auf 250°C O-U-Hitze vorheizen. (Dauert mit Stein ca. 30 Minuten, der Stein braucht ja etwas länger, um heiß zu werden.)
Die Brötchen mit etwas Wasser bepinseln und mit Haferflocken bestreuen. Auf den Pizzastein setzen. Einmal schwaden bzw. die Brötchen und die Seitenwände des Ofens mit Wasser aus einer Blumenspritze besprühen. Die Brötchen für 10 min backen, dann auf Umluft umschalten und weitere 10 Minuten backen. Die Ofentüre dabei einen Spalt weit geöffnet lassen, dann kann die Feuchtigkeit aus dem Ofen entweichen, damit die Brötchen schön knusprig werden.

Mittwoch, 26. August 2015

Sommer im Glas: Ofengeröstete Tomatensauce

Tomatenschwemme! Hach, wie wunderbar! Im Garten meiner Eltern biegen sich die Tomatenpflanzen nur so vor reifen Früchten. (Fragt nicht, wie es bei mir auf dem Balkon aussieht. :-( Ca. fünf Tomaten konnte ich bisher ernten.)
Das Rezept für Michas geröstete Ofentomaten für den Winter steht schon eine ganze Weile auf meinem SuR und ich bin froh, dass ich endlich Gelegenheit hatte, die Tomatensauce nachzukochen. Jetzt freu ich mich noch mal mehr auf den Winter! Die Sauce ist nämlich - nicht sehr überraschend, schließlich ist es ein Rezept von Micha und der Ofen ist ohnehin das Beste, die Tomaten passieren kann - sehr, sehr gut geworden!


Ich habe drei Portionen zubereitet und nach und nach das Rezept nach meinem Gusto verändert. Beim ersten Versuch ist der Basilikum total verkohlt, so dass ich ihn von den Tomaten kratzen musste und diese noch mal in den Ofen stecken musste. Beim zweiten habe ich den Basilikum unter die Tomaten gelegt. Daraufhin ist der Knoblauch etwas angekokelt, weil mir der Geschmack dann zu intensiv war, habe ich die Hälfte des Knoblauchs von den Tomaten gekratzt. ;-) Schaden macht klug, also habe ich für Versuch Nummer drei den Knoblauch nur zum Teil zum Öl gepresst und den Rest in Scheiben zwischen die Tomaten gesteckt. Perfekt! In meinem Bräter hatten immer ca. 4 Kilo Tomaten Platz, ein Kilo Tomaten ergab ungefähr ein Glas mit 440ml Sauce. Ich habe ganz unterschiedliche Tomaten verwendet, beim ersten mal nur gelbe, später dann hauptsächlich rote Tomaten. Ein bisschen sieht man es an der Farbe, wobei die Sauce mit den gelben Tomaten eher orange wurde.


Zutaten für 4 440ml-Gläser: 

4 kg reife, aromatische Tomaten (bzw. so viele, wie in euren Bräter passen)
40 Blätter Basilikum
6 Knoblauchzehen
8 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
etwas Vanille-Rohrzucker


Zubereitung:

Backofen auf 220°C O-U-Hitze vorheizen.

Die Tomaten am Blütenansatz kreuzweise einritzen. Mit kochendem Wasser überbrühe, enthäuten, quer halbieren und den Stängelansatz herausschneiden.
Basilikum waschen, in einem Bräter/auf einem hohen Backblech verteilen. Die Tomatenhälften mit der Schnittfläche nach oben in den Bräter setzen. Salzen,pfeffern und mit etwas Zucker besträuen.
Vier Knoblauchzehen grob hacken und zwischen die Tomaten stecken. Die restlichen Knoblauchzehen pressen und mit dem Olivenöl mischen. Das Knoblauch-Öl über den Tomaten verteilen.

Die Tomaten ungefähr eine Stunde rösten. Ggf. gegen Ende den Grill anschalten, die Tomaten sollen leicht gebräunt sein. Wenn sie stellenweise etwas schwarz werden, ist das auch kein Problem.

Die Tomaten aus dem Bräter in den Mixer füllen. Wenn sie sehr viel Flüssigkeit abgegeben haben, die Brühe vorerst im Bräter zurück lassen. Ich habe die Tomaten mit einem Schöpfsieb herausgenommen. (Bei mir war die Flüssigkeitsabgabe je nach den verwendeten Tomaten sehr unterschiedlich, einmal blieb gar nichts, einmal eine ganze Tasse Flüssigkeit übrig.)
Die Tomaten pürieren. Je nach gewünschter Konsistenz die Tomatensauce mit etwas Tomatenflüssigkeit strecken.* 
Zum Entfernen der Kerne das Tomatenpüree durch ein feines Sieb oder die flotte Lotte passieren. (War bei mir dank Thermomix nicht nötig.)

Die Tomatensauce in saubere, mit heißem Wasser sterilisierte Gläser abfüllen. Mit ebenfalls ausgekochten Deckeln verschließen und in einen Topf mit heißem Wasser stellen. Das Wasser sollte bis knapp unter den Glasrand gehen. Aufkochen und dann ca. 40 Minuten lang einkochen lassen. Das Wasser sollte dabei zwischen 80 und 100°C warm sein.
Wenn ihr mehrere Portionen einkocht, so wie ich, müssen die Gläser kalt sein, bevor ihr sie in den Topf/ den Sterilisator füllt, weil das Wasser im Sterilisator und die Gläser die gleiche Temperatur haben müssen. Das Wasser sollte langsam erhitzt werden, sobald die Temperatur erreicht ist, 90 Minuten kochen lassen. Am besten im Wasser wieder auskühlen lassen.


*Wenn noch Flüssigkeit übrig bleibt, könnt ihr sie als Brühe, zum Beispiel für Risotto, verwenden. Oder für One Pot Pasta statt Wasser.Wenn ihr sehr viel Tomatenbrühe über habt, könnt ihr sie auch mit Zwiebeln, Loorbeer und Wacholder aufkochen und etwas einkochen lassen. Später dann in Gläser abfüllen und sterilisieren. So habt ihr eine feine Tomatenbrühe.



Wie konserviert ihr Tomaten für den Winter? Habt ihr schöne Rezepte für mich? 

Sonntag, 23. August 2015

Frische Polenta mit gebratenen Vanille-Tomaten

Habt ihr schon mal Polenta aus frischem Mais gekocht? Nein? Dann ist jetzt die richtige Zeit dafür, auf dem Markt gibt es nämlich wunderschöne frische Maiskolben!
Serviert habe ich die Polenta zusammen mit gebratenen Vanille-Tomaten. Vanille und Tomate sind eine wunderbar harmonische Kombination. Inspiriert wurde ich von Anna, die wie ich Fan Niki Segnits Geschmacksthesaurus* ist, und gleich zwei Rezepte in der Kombination auf ihrem Blog hat. 
Das Rezept für die Polenta ist aus dem wunderbaren Krautkopf-Kochbuch*, dort wird es aber in Kombination mit einem Bohnen-Chili serviert. Aber auch die Tomaten haben gut dazu gepasst, ich habe nur etwas weniger Zucker genommen, weil die Polenta schon leicht süßlich war. Zusätzlich habe ich die Polenta zusätzlich mit etwas Zitronensaft abgeschmeckt, damit der Geschmack etwas frischer ist.

Frische Polenta mit gebratenen Vanille-Tomaten


Zutaten für 3-4 Portionen: 

Polenta:
4 frische Zuckermaiskolben
250g Gemüsebrühe
200g Wasser
Salz, Pfeffer
20g Olivenöl (oder 25g Butter)
(ggf. 30g Parmesan (steht im Originalrezept))
ggf. etwas Zitronensaft

Vanille-Tomaten:
800g Tomaten
2 EL Olivenöl
Mark einer Vanilleschote
1 TL Zucker


Zubereitung: 

Für die Polenta die Maiskolben entblättern und mit einem scharfen Messer die Maiskörner vom Stiel abschneiden. In ein Sieb geben und waschen.
Gemüsebrühe und Wasser aufkochen und den Mais hineingeben. Ca. 15 Minuten weich kochen lassen.
Anschließend den Mais fein pürieren. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Weitere 15 Minuten köcheln lassen, bis der Brei andickt.

Die Tomaten waschen und in Olivenöl rundherum anbraten, bis die Schale aufplatzt. Das Vanillemark mit dem Zucker mischen und zu den Tomaten geben.

Olivenöl (oder Butter und geriebenen Parmesan) unter die Polenta rühren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Polenta auf Teller verteilen und die Tomaten daneben anrichten.


Frische Polenta mit gebratenen Vanille-Tomaten


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