Montag, 25. Mai 2015

Flammkuchen mit Spargel


Neben den Kartoffel-Oliven-Fladen gab es beim letzten Backtag auch klassischen Flammkuchen. Weil sich Flammkuchen wunderbar zur Resteverwertung eignet, haben wir ihn mit Spargel belegt, die noch vom Mittagessen über waren. Was soll ich sagen? Leckerst! Falls vor dem Ende der Spargelsaison noch einmal gebacken wird, besteht Wiederholungsbedarf! :-)
Ich wünsche euch einen schönen Pfingstsonntag!
Hier hat es gerade zu tröpfeln angefangen. Ich werde den Tag wohl mit Holunderblütensirup kochen verbringen. Und ihr?


Für drei Flammkuchen:

Teig wie hier.

Belag:
200g Sauerrahm (20%)
Salz, Pfeffer, Muskat
1 rote Zwiebel, in sehr dünnen Scheiben
2 Frühlingszwiebeln, in dünnen Scheiben
1 große Pellkartoffel vom Vortag, in Scheiben
ca. 10 Stangen Spargel, gekocht und in 5cm-lange Stücke geschnitten
100g Käse nach Wahl (bei uns mittelalter Gouda), gerieben

Für den Belag den Sauerrahm mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Auf die ausgewallten Flammkuchen streichen. Kartoffeln, Spargel, Zwiebel, Frühlingszwiebeln gleichmäßig darauf verteilen, mit Käse bestreuen.
Bestenfalls im Holzofenbei 400°C ca. 3-4 Minuten lang backen, alternativ einen Ofen mit Pizzastein auf 280°C vorheizen und den Flammkuchen so lange backen, bis der Boden knusprig braun und der Käse zerlaufen ist.





Nach der Flammkuchenbäckerei bin ich ein bisschen durch den Garten meiner Eltern fotografiert. So viele schöne Blüten!


Erkennt ihr, was da wächst?

Kommentare:

  1. he, da wächst ja waldmeister! voll cool :D muss ich mir auch noch holen, ich hoff das zeug wächst aufm balkon... was ist denn das knallig rosane miniglöckchenzeug? ist ja supertuffig <3
    und so nen flammkuchen hätt ich jetzt auch gern, jaam :)
    liebe grüße, sabine ^_^

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, lecker Waldmeister! ;-)
      Das sind Purpurglöckchen! Ich finde die auch SO schön!

      Liebe Grüße
      Melissa

      Löschen
  2. Liebe Melissa,
    deine Flammkuchen sehen immer soooo lecker aus! Da möchte ich direkt reinbeissen. Den Waldmeister habe ich erkannt, alles andere kommt mir nur "bekannt" vor. Wir chillen jetzt noch und morgen geht wieder der Alltag los.
    Viele liebe Grüße
    Sia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Sia,

      danke schön! Leider ist der Flammkuchen schon einige Wochen alt, ich hab auch schon echt Appetit auf den nächsten Backtag! ;-)
      Ich hoffe, ihr hattet heute einen guten Wochenstart!

      Liebe Grüße
      Melissa

      Löschen
  3. Blutsauerampfer und Feigen. Wobei ich selbst mehr an den Feigenblättern als an den Früchten interessiert bin. Tee und Eis aus den Blättern schmecken superlecker.

    P.S. Bin ja nicht mehr auf Facebook vertreten, daher der Kommentar zu den Christophines (Chayote) hier. Wird schwierig auf dem Balkon, die Pflanzen ranken sich unermüdlich um alles, was sie erreichen können. Die Triebe werden locker fünf Meter und länger, im dümmsten Fall darfst du aufs Dach kraxeln zum Ernten. Eine Nachbarin pflanzt sie immer unter ihren Hochstamm-Birnenbaum, dort ranken sie sich bis zur Spitze (ca. 8m über dem Boden) empor. Im Herbst sieht es dann so aus, als trage der Baum zwei Sorten Birnen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oh, das klingt toll mit den Feigenblättern! Hast du dazu was auf deinem Blog? Oder kannst du Rezepte empfehlen?

      Danke für deinen Hinweis mit der Chayote. Dann pflanze ich die wohl besser nicht und gebe sie meinen Eltern, damit die sie irgendwo in den Garten setzen. Aber schon mal gut zu wissen, dass die auch in unseren Gefilden wachsen und Früchte tragen! :-)

      Löschen
  4. Leider noch nicht, hinke um diese Jahreszeit immer mit den Beiträgen hinterher. Tee geht ganz einfach: Pro Tasse ein noch nicht ausgewachsenes Blatt (max. handgross) waschen, in breite Streifen schneiden und mit heissem Wasser überbrühen. 5-10 Minuten ziehen lassen. Mit den Streifen kann noch ein zweiter Aufguss zubereitet werden. Der schmeckt dann etwas milder und gefälliger, wie Herr C. meint.

    Chayote gedeihen eigentlich überall, wo auch wärmeliebende Kürbissorten wachsen. Wir konnten von zwei Pflanzen etwa 15 Früchte ernten, Anbau und Pflege sind kinderleicht. Möglichst sonniges Plätzchen, ab und zu düngen und ein gutes Rankgerüst, mehr brauchen sie eigentlich nicht.

    Eine kleine Zusammenfassung findest du hier: http://www.familiengaertner.ch/de/system/files/archiv/Gartenfreund_01_2013.pdf (Seite 6).

    Und auf meinem Blog gibts es dazu ein Rezept für eine Tarte mit Chayottesprossen: http://cooketteria.blogspot.ch/2012/11/tarte-aux-bredes-chouchou.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Den Tee machst du also grad aktuell? Dann geh ich mir morgen auch mal ein Blatt ernten. Ich bin gespannt.

      Wie toll, danke für die Infos zur Chayote! Wegen so was liebe ich foodbloggen! Ich werde die Anbautipps und die zwei Links gleich meiner Mutter weiterleiten, in deren Garten wird die Chayote ja nun wachsen. Ich hoffe sehr, dass sie gedeiht, ich bin nämlich schon sehr gespannt auf den Geschmack!

      Löschen
    2. Drücke euch ganz fest die Daumen!

      Löschen
  5. Liebe Melissa,
    oh lecker, Flammkuchen mit Spargel! Den habe ich auch schon mal gemacht. Toll, oder? Gibt es gerade Holunderblüten? Ich muss mal auf die Suche gehen. Wollte schon immer mal Sirup selbermachen.
    Liebe Grüße,
    Nadine

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Melissa,
    Dein Flammkuchen sieht so mega lecker aus und ich könnte den jetzt direkt zum Frühstück zu mir nehmen! Flammkuchen geht echt immer!!! Danke für das tolle Rezept.
    Hab eine schöne restliche Woche
    Liebe Grüße
    Tanja

    AntwortenLöschen

Ich freue mich sehr über Kommentare! :)
Da ich die Kommentare aufgrund von Spam moderiere, "verschwindet" euer Kommentar nach dem Abschicken, also bitte nicht wundern, der taucht in ein paar Stunden wieder auf.
Kommentare, die eingebundene Links zu externen Seiten enthalten, wandern automatisch in den Spamordner.